Frühjahrsputz-Spaziergang trägt Müllberg zusammen (Update)

Update vom 13. März 2021: Beinahe hätte ein Regenschauer das Engagement zunichtegemacht. Punkt 14 Uhr peitschte der Regen über die Dorfstraße und trieb die 31 großen und kleinen “Müllsammler für einen Tag” in das Pfarrhaus. Kurz geschüttelt, Routen zugewiesen und dann ging es los. Neun Teams verstreuten sich über die ganze Stückener Gemarkung und sammelten an Wander- und Waldwegen achtlos weggeworfene Flaschen, Verpackungen und Taschentücher und fast schon kriminell abgelagerten Unrat: Reifen, Blechtonnen, Styropor, Autoteile, Maschendraht, Rohre, Schläuche usw., die ganze Palette Zivilisationsmüll. In kaum mehr als zwei Stunden kam soviel zusammen, dass Traktor und Autoanhänger organisiert und der Müll zusammengefahren werden musste. Der Bauhof der Gemeinde Michendorf kümmert sich am Montag um den Abtransport.

Zwar ist es wahrlich kein Vergnügen, anderer Leute Müll zu sammeln. Doch in einer Gemeinschaft etwas Gutes getan zu haben, lies allen Beteiligten ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Juliane vom Fliederhof versorgte die fleißigen Sammler mit Kaffee, Kuchen und Erbsensuppe. Vom Ortsbeirat gesponserte Getränke standen ebenfalls bereit. In der Hoffnung, dass das Müllsammeln im großen Stil sobald nicht mehr notwendig wird, ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten.

Und hier noch paar Bilder zur Aktion.

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Osterfeuer wird zum Herbstfeuer, hoffentlich …

Die aktuellen Festlegungen der CORONA-Eindämmungsverordnung lassen es nicht zu, dass der Heimatverein in diesem Jahr das Osterfeuer am Karsamstag veranstalten kann. Sollte sich die CORONA-Situation im Laufe des Jahres tatsächlich normalisieren will der Verein in diesem Jahr stattdessen ein Herbstfeuer veranstalten, dessen genauer Zeitpunkt erst später entschieden wird. Bis dahin gilt, bleiben Sie gesund!

PS: Das letzte, gleichwohl besonders schöne, Osterfeuer gab es 2019, da ja bereits letztes Jahr das Osterfeuer dem CORONA-Lockdown zum Opfer fiel.

Der aktuelle Stufenplan der Bundesregierung für die Lockerungen des Corona-Lockdowns
Quelle: Michendof.de / Neuigkeiten vom 8. März 2021

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Kurz gebloggt … am 5. März 2021

Kurz gebloggt… steht heute ganz im Zeichen der gestrigen Ortsbeiratssitzung in Anwesenheit der Michendorfer Bürgermeisterin Claudia Nowka. Und sie musste sich nicht nur mit kritischen Nachfragen auseinandersetzen, sondern konnte auch Positives vermelden. In den kommenden Jahren wird in Stücken kräftig gebaut. Die Feuerwehr bekommt ein nagelneues Gebäude, am Sportplatz soll ein schmuckes Mehrvereinsheim entstehen und nur ein paar Meter weiter soll auch für die längst abgeschriebene Naeve-Siedlung wieder die Sonne scheinen. Alle Bauvorhaben werden heute nur kurz angerissen, in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren wird auf Stücken bloggt ausführlich über die Planung und Umsetzung berichtet. Was sonst noch wichtig war, folgt sogleich in …

Kurz informiert

  • Die vielleicht spektakulärste Meldung zuerst: Das Stückener Feuerwehrgebäude wird abgerissen und durch ein nagelneues barrierefreies zweistöckiges Gebäude ersetzt. Die geplanten Neubaukosten liegen nur etwa 200.000 € über den kalkulierten Kosten für einen Umbau. Der Neubau wäre jedoch im Gegensatz zum Umbau sogar förderfähig, so dass sich die Gesamtkosten für die Gemeinde verringern würden. Freiwillige Feuerwehr und Gemeindeverwaltung setzen alles daran, dass das neue Gebäude allen aktuellen DIN-Vorschriften für Feuerwehrgebäude entspricht und dass das neue Domizil so konzipiert wird, dass es auch für mögliche Ansprüche an die Freiwillige Feuerwehr in den kommenden Jahren gewappnet ist. Daher werden die vielversprechenden aktuellen Entwürfe in den kommenden Wochen noch weiter überarbeitet. Sobald eine finale Version vorliegt, wird hier auf Stücken bloggt ausführlicher berichtet.
  • Viele Jahre hat es gedauert, jetzt ist ein Ende der Warterei in Sicht. Am Sportplatz wird in den kommenden Jahren ein Mehrvereinsheim errichtet, dass nicht nur den Bedürfnissen des Fußballvereins gerecht wird, sondern auch dem Blasorchester als Probenraum, den anderen Vereinen als Versammlungsraum oder den Stückener Sport- und Tanzgruppen als Übungsraum dienen könnte. Hier überraschte die Verwaltung im vergangenen November mit weit fortgeschrittenen Planungsunterlagen. Auf deren Basis sollen nun Förderanträge gestellt werden. Die Ausschüsse für Bauen und Kultur haben bereits ihre Zustimmung erteilt, natürlich auch der Ortsbeirat Stücken, jetzt fehlen noch die Daumen hoch von Finanz- und Hauptausschüssen, sowie der Beschluss der Gemeindevertretung, der am 12. April 2021 erfolgen könnte.
  • Noch länger als auf ein neues Vereinsheim wartet der ein oder andere Stückener auf eine positive Entwicklung im seit Anfang der 1990er Jahre in Planung befindlichen Naeve-Wohnpark am Ende der Seddiner Straße. Seit einigen Monaten bereitet die Grundstücksgesellschaft Mahlow West „Musikerviertel“ mbH aus Berlin die Erschließung des Gebietes vor. Sobald hier fundierte Informationen vorliegen, wird auf Stücken bloggt ausführlicher berichtet. Eins steht jedoch seit gestern fest. Die Bezeichnung “Naeve” kann man langsam aus dem Gedächtnis streichen. Der Ortsbeirat einigte sich auf die Straßenbezeichnung “Am Sonneneck” für die neuen Adressen. Man darf davon ausgehen, dass die dann voll erschlossenen Grundstücke unter diesem Namen vermarktet werden.
  • Ortsbeirat und Bürgerinitiative Tempo 30 haben gegenüber der Bürgermeisterin ihren Standpunkt unterstrichen, dass sie mit der aktuellen Versagung der Tempo-30-Zone in der Zauchwitzer Straße noch längst nicht aufgeben wollen. Erneut soll mit Hilfe der Gemeinde über den Potsdam-Mittelmärker Landrat Einspruch eingelegt werden. Zudem behält man sich vor, die Presse mit einzubeziehen.
  • Zur Verbesserung der Parksituation an der Kita Storchennest sollen auf der gegenüberliegenden Straßenseite Parkplätze geschaffen werden. Dazu hat die Gemeinde die Herauslösung von 132 m² Wald aus dem Landschaftsschutzgebiet “Nuthetal-Beelitzer Sander” beantragt.
  • Bei einem Vor-Ort-Termin im vergangenen November hat die Untere Denkmalschutzbehörde des Landkreises zugesichert, ein Denkmal-verträgliches Konzept für die Stückener Dorfstraße im Frühjahr diesen Jahres vorzulegen. Dies sieht u.a. die Schaffung eines 2 Meter breiten asphaltierten Randstreifens für den Radverkehr und möglicherweise auch Fahrbahnschwellen für die Geschwindigkeitsreduzierung vor.
  • Der Ortsbeirat hat zwei Anträge für Verkehrsbeschränkungen bei der Gemeinde eingereicht. Zum einen soll auf dem asphaltierten (hinteren) Bereich der Stückener Dorfstraße ebenfalls Tempo 30 gelten. Dies soll auch mit einem Parkverbot auf der Straße verbunden werden. Des Weiteren soll die Betonstraße nur noch auf Anliegerverkehr beschränkt werden, um möglichen Abkürzungsverkehr entgegenzuwirken, der teilweise mit hohen Geschwindigkeiten Spaziergänger und Fahrradfahrer auf der schmalen Straße gefährdet.

Kurz gesucht

  • Im Rahmen des Frühlingsempfangs der Gemeinde Michendorf, der voraussichtlich am 11. Juni 2021 stattfinden wird, sollen wieder 20 Michendorfer Bürger für ihr herausragendes Engagement in der Gemeinde geehrt werden. Dazu kann jede/r Bürger/in jede/n Bürger/in vorschlagen, der/die diese Ehrung erhalten soll. Näheres im Aufruf der Bürgermeisterin (PDF). Stücken bloggt berichtete über die Veranstaltung des letzten Jahres.

Kurz gemessen

Kurz terminiert

  • Die nächste Ortsbeiratssitzung findet am 22. April 2021 28. April 2021, um 19:30 Uhr statt.

Kurz fotografiert

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DNS:NET ermöglicht Glasfaseranschluss auch in Stücken und Fresdorf, wenn …

Update vom 2. März 2021: Der Vertriebschef von DNS:NET, Herr Lakdhar, war heute bei mir, um den Vorvertrag mit mir abzuschließen. Dabei habe ich die Gelegenheit genutzt, die Fragen aus dem Kommentarbereich an ihn zu stellen. Hier die Antworten:

1. Gibt es eine Frist für die Anmeldung vor der Bauphase, um kostenfrei angeschlossen zu werden?
Ja, aktuell schätzungsweise bis zum Ende der nächsten Woche.
2. Wie hat die Anmeldung zu erfolgen?
Herr Lakdhar hat mich ausdrücklich darum gebeten, statt auf die Hotline von DNS:NET zu verweisen, direkt seine Handynummer 0160-8165530 anzugeben. Er würde dann bei den Interessenten zu Hause vorbeikommen und den Vorvertrag mit den Kunden ausfüllen. Erst dann gilt dies als Interessensbekundung. Sollte es zum Baustart kommen, wird zunächst ein Techniker in jeden Haushalt geschickt. Erst wenn mit diesem alle Fragen geklärt sind, unterschreibt der Kunde einen verbindlichen Vertrag.
3.Ist es korrekt, dass bei einer Anmeldung bis zu Baubeginn, der Anschluss kostenfrei erfolgt (max 10 Meter bis zum Haus)?
Ja, mit Vorvertrag sind 10 Meter bis zum Haus und 3 Meter Glasfaser im Haus kostenfrei.
4. Bei einer Entscheidung zum Anschluss während der Bauphase sind einmalig 499 € fällig, ist das korrekt?
Ja, 499 € sind fällig, wenn die Bauarbeiten bereits im Gange sind.
5. DNS:NET übernimmt die Verlegekosten für das Kabel – bis zu 10 m von der Grundstücksgrenze in Richtung Haus. Wer längere Wege hat, muss sich beteiligen. Wie hoch sind die Kosten pro lfd Meter mehr?
Ja, der Kunde muss sich definitiv an den Kosten beteiligen. Laut Vertrag betragen diese je Mehrmeter: einfache Oberfläche (ab dem 10. Meter) 58 €; Pflaster (ab dem ersten Meter) 48 €; Asphalt (ab dem ersten Meter) 120 €; Beton (ab dem ersten Meter) 120 €. Aber: Herr Lakdhar hat betont, dass die Techniker Kostenvoranschläge für die Mehrkosten mit jedem Kunden individuell erstellen und dabei gewisse positive Preis-Spielräume ausschöpfen.
6. Ein Neu-Einwohner fragt, wie lange es dauert, bis feststeht, ob überhaupt angeschlossen wird? Er müsste sich bald zwischen einem herkömmlichen DSL-Anschluss und Glasfaser entscheiden.
Herr Lakdhar empfielt, sich auch den DSL-Anschluss legen zu lassen. Zur Not könne man zwischen beiden Anschlüssen switchen.
7. Kommt das Ganze tatsächlich nur ins Rollen, wenn sich mindestens 50% _aller_ Haushalte vor Beginn der Bauphase anmelden? Das scheint recht aussichtslos.
Nein, das stimmt definitiv nicht. Wenn mehr als 40 Prozent der Haushalte in ALLEN Ortsteilen mitmachen, wird angeschlossen. DNS:NET rechnet noch diese Woche damit, dass die Zahl überschritten wird. Eine finale Entscheidung fällt in den kommenden 3-4 Wochen.
8. Ab wann würde der Bau beginnen?
Wenn die Entscheidung gefallen ist, im 2. Quartal 2021.
9. Mit welcher Bauzeit nur für Stücken müsste man rechnen?
Das kann man nicht seriös beantworten, da dies von sehr vielen Faktoren abhängt. DNS:NET plant den Abschluss der Arbeiten in der Gemeinde Michendorf für Anfang September 2021.

Sollten weitere Fragen offen sein, kann am morgigen Mittwoch, die 3. März, um 18:30 Uhr eine Online-Infoveranstaltung per Zoom-Videochat dafür verwendet werden. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, einfach über https://dnsnet.zoom.us/j/97041926401 einwählen. Falls Sie Zoom bereits installiert haben, nutzen Sie die Meeting-ID 970 4192 6401.

Des Weiteren können Sie Herrn Lakdhar direkt anrufen (0160-8165530) und nachfragen und die Gemeindeverwaltung hat mitgeteilt, dass DNS:NET Sprechstunden im Gemeindezentrum „Zum Apfelbaum“ in Michendorf anbietet:

  • Dienstag, 09.03., 15:30 Uhr – 20:00 Uhr, Vereinsraum, 1. OG (nicht barrierefrei)
  • Mittwoch, 10.03., 15:30 Uhr – 20:00 Uhr, großer Saal, EG (barrierefrei)
  • Donnerstag, 11.03., 15:30 Uhr – 20:00 Uhr, Vereinsraum, 1. OG (nicht barrierefrei)
  • Dienstag, 16.03., 15:30 Uhr – 20:00 Uhr, kleiner Saal, EG (barrierefrei)
  • Mittwoch, 17.03., 15:30 Uhr – 20:00 Uhr, kleiner Saal, EG (barrierefrei)
  • Donnerstag, 18.03., 15:30 Uhr – 20:00 Uhr, Vereinsraum, 1. OG (nicht barrierefrei)

Artikel vom 17. Februar 2021:Dies ist ein Gastbeitrag von Cristina Perincioli, die nachdrücklich darauf aufmerksam machen will, dass seitens der Firma DNS:NET geplant ist, Stücken an das moderne Glasfasernetz anzuschließen. Damit wäre eine wesentlich höhere Internet-Geschwindigkeit als mit der derzeitigen Bandbreite der Telekom und anderer Anbieter möglich. DNS:NET wird Stücken jedoch nur dann anschließen, wenn sich 50 Prozent der Haushalte für den schnelleren Anschluss entscheiden. Nachfolgend versucht Frau Perincioli mögliche Fragen zu einem Wechsel selbst zu beantworten.
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Initiative für sicheren Schulweg an der Zauchwitzer Straße (Update)

Die beiden Geschwindigkeitsanzeiger in Aktion. Grün ist natürlich die dauerhaft gewünschte Farbe.

Update vom 24. Februar 2021: Der nächste Etappensieg für die Bürgerinitiative ist erreicht. Seit heute stehen in der Zauchwitzer Straße in beiden Richtungen Geschwindigkeitsanzeiger, die den Autofahrern durch leuchtende Anzeigen die aktuelle Geschwindigkeit vor Augen führen. Zusätzliche Smilies sollen die Fahrzeugführer animieren, ihre Geschwindigkeit anzupassen. Je nach Akzeptanz kann dies zu einer Reduzierung der Durchschnittsgeschwindigkeiten des fließenden Verkehrs, vor allem im Bereich der Bushaltestelle, führen.

Bezüglich der Einrichtung einer Tempo 30-Zone in diesem Bereich verwirrt die Gemeindeverwaltung Michendorf mit widersprüchlichen Terminen und Aussagen zu einem möglichen Widerspruch gegenüber der Verkehrsbehörde des Landkreises Potsdam-Mittelmark. War Anfang November 2020 (siehe unten) noch die Rede davon, dass die Gemeinde auf jeden Fall Widerspruch einlegen wird, hat die Bürgerinitiative jetzt die Mitteilung erhalten, die Widerspruchsfrist sei bereits im Oktober 2020 abgelaufen und es hätte gar keine neuen Argumente für einen Widerspruch gegeben. Das lehnt die Initiative klar ab, schließlich hat das Straßenbauamt bereits einen Einspruchsgrund mitgeliefert: Den schlechten Straßenzustand, den jeder vor Ort besichtigen kann.

Update vom 4. November 2020: Nach Informationen aus dem aktuellen Amtsblatt 10/2020, Seite 15 (PDF) muss die Bürgerinitiative und die Gemeinde Michendorf gleich mehrere Rückschläge verkraften. Zum einen hat der Landkreis Potsdam-Mittelmark die Einrichtung einer Tempo 30-Zone in der Zauchwitzer Straße mit der Begründung abgelehnt, dass sowohl das Unfallgeschehen der letzten drei Jahre, als auch die Geschwindigkeitsmessung und Verkehrszählung im Februar 2020 unauffällig gewesen sind. Zum anderen wurde auch die Förderung der Aufstellung von Geschwindigkeitsanzeigetafeln versagt. Hier wird als Begründung angeführt, dass derlei “Förderung grundsätzlich nur im direkten Umfeld von Schulen erfolgt”.

Die Gemeinde Michendorf wird die Geschwindigkeitsanzeigetafeln nun bis Ende des Jahres aus eigenen Mitteln beschaffen. Die Bürgerinitiative gibt sich bzgl. der Versagung der Tempo 30-Zone noch nicht geschlagen. Sie wird die Gemeinde Michendorf tatkräftig bei einem möglichen Widerspruch unterstützen und in den kommenden Tagen Vorschläge zur Neubewertung der Gefahrensituation übermitteln.
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