Danksagung

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Das Festwochenende – Frühschoppen und Blasmusikfest

Als wäre der Samstag nicht schon anstrengend genug gewesen, waren die „Schneeberger“ am Sonntag, den 2. Juli 2017 bereits um 10:30 Uhr wieder vor dem Landhaus zu Stücken versammelt, um zum Frühschoppen aufzuspielen. Dabei hatten sie doch gerade erst ihre Instrumente, so gegen 2:00 Uhr, von der Tanzveranstaltung aus der Hand gelegt. Die Besucher hatten da schon größere Schwierigkeiten, ihre Müdigkeit zu überwinden. Aber die „Schneeberger“ ließen durch ihre Musik alles vergessen.

Galerie 1: Der Frühschoppen (12 Bilder)

Ab 13:30 Uhr unterhielten das Musikkorps der Bergstadt Schneeberg, die Nieplitztaler Musikanten und natürlich auch das Blasorchester Stücken mit seinem Nachwuchs die Gäste des traditionellen Blasmusikfestes im Gutspark. Die Tanzgruppe „Flinke Füße“ aus Stücken trug ein paar einstudierte Tanzformationen vor. Das Publikum ließ sich von der musikalischen Unterhaltung mitreißen, so dass bei der Annemarie-Polka schließlich viele Gäste mit tanzten. Selbstverständlich gab es auch hier eine Rundumversorgung der Gäste.

Galerie 2: Das Blasmusikfest (55 Bilder)

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Das Festwochenende – Die Tanzveranstaltung

Als großartiger Ausklang des samstägigen Festtages fand am Abend in der Parkhalle ein Tanz für Jung und Alt statt. Auch hier sorgten die “Schneeberger” für gute Stimmung umd viel Spass beim Tanzen.

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Das Festwochenende – Der Festumzug

Am 1. Juli um 14:00 Uhr begann der Höhepunkt der 700-Jahrfeier. Der große Umzug setzte sich langsam in Bewegung. Es war grandios zu sehen, mit welchen Ideen die Teilnehmer des Umzuges ihre „Bilder“ umgesetzt haben. Festlich geschmückte Wagen, fahnenschwingende Altfußballer, große und kleine Pferde, große und kleine Gefährte, alles reihte sich in einen bunten Reigen ein. Die 50 Schneeberger Musiker begleitetem in traditionellen Bergmannsuniformen den Zug. Es waren unvergessliche Augenblicke. Der Zug machte über die Seddiner und Beelitzer Straße eine „Kehre“ um dann erneut über die Stückener Dorfstraße zum “Fliederhof” zurückzukehren. Die Prozession dauerte insgesamt rund 2 Stunden. Dass sich zwischendurch ein kleiner Regenschauer über alle Zuschauer ergoss, störte niemanden so wirklich.

Galerie 1: Der Umzug beim Fliederhof (104 Bilder)

Galerie 2: Der Umzug beim Feuerwehrhaus (94 Bilder)

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Das Festwochenende – Markt und Umzugsvorbereitung

Am Sonnabend, den 1. Juli entstand auf der Stückener Dorfstraße ein Markt mit Verkaufsständen und Kinderbelustigungen. Für den Nachmittag war ein Umzug mit mehr als 250 Darstellern in zahlreichen Bildern vorbereitet.

Für Einige, wie zum Beispiel Andreas Block und auch Bianka Schreinicke, begann der Tag jedoch bereits um 05.00 Uhr. Sie nahmen am frühen Morgen die „Schneeberger“ in Empfang. Das Musikkorps der Bergstadt Schneeberg e.V. hatte am Vorabend noch einen Auftritt in Schneeberg. Sie stiegen nach ihrem Auftritt in den Bus und fuhren nach Stücken. Hier kamen sie um ca. 6:00 Uhr an und wurden mit einem zünftigen Frühstück im Landhaus “Zu Stücken” in Empfang genommen. Danach wurden sie ausnahmslos in Privathaushalten einquartiert und hatten Zeit sich auszuruhen. Denn am Nachmittag waren sie ja schon für den Umzug eingeplant.

Am frühen Morgen zeigte sich das Wetter zunächst von seiner besten Seite. Die Sonne schien durch die Wolken und es war angenehm warm. Um 8:00 Uhr begannen dann die Aufbauarbeiten an den Marktständen. In der Dorfstraße herrschte reges Treiben der Marktleute. Ab 10:00 Uhr kamen die ersten Besucher.

Galerie 1: Der Markt auf der Dorfstraße (53 Bilder)

Auf der Haupttribüne vor dem Landhaus “Zu Stücken” begann derweil das Showprogramm. Die Jagdhornbläser „Stückener Heide“ intonierten ihr Repertoire an jagdlichen Instrumentalstücken. Der Musikpoet, Peter Robin, spielte Rock- und Popballaden sowie Country Songs aus den sechziger, siebziger und achtziger Jahren. Die Kinder und Jugendlichen des Blasorchesters Stücken gaben eine Einlage. Der Seechor Seddin sang unter der Leitung von Christine Tappert. Die Techniker der Diskothek „Klamotte“ sorgten dafür, dass die Auftritte der Haupttribüne auf der ganzen Marktstraße sehr gut zu verstehen waren.

Wie immer in Stücken gab es auch diesmal selbst gebackenen Kuchen der Stückener Bäckerrinnen und Bäcker, Erbsensuppe aus der Gulaschkanone, deftiges vom Grill und allerlei Getränke. Schausteller sorgten für eine gute Unterhaltung für Groß und Klein. Der Schießstand war ein Magnet auf der Marktstraße.

Die ersten Teilnehmer des Umzuges fanden sich auf dem Aufstellplatz hinter dem “Fliederhof” ein und bereiteten sich auf ihren großen Auftritt vor. Denn um 14 Uhr begann der Festumzug.

Galerie 2: Umzugsvorbereitung (40 Bilder)

Ab 16:00 Uhr gab es noch die Möglichkeit, sich in der Kirche ein Orgelkonzert anzuhören und eine Ausstellung anzusehen.

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