Grünes Licht für Planung des Mehrvereinsheims in Stücken

Mehrvereinsheim

Wird das alte Feuerwehrgebäude bald zum Mittelpunkt des dörflichen Vereinslebens?

Am heutigen Montagabend wurde in der Gemeindevertretung Michendorf ein richtungsweisender Beschluss gefasst. Für die Planung der Umnutzung des alten Feuerwehrgebäudes Stücken in ein Mehrvereinsheim werden 25.000 EUR als außerplanmäßige Auszahlung im Haushaltsjahr 2026 genehmigt. Die Planung ist eine Grundvoraussetzung für eine Baugenehmigung und damit auch für die bereits gestellten Förderanträge. Vorausgegangen waren Diskussionen und Abstimmungen im Bau-, Sozial-, Finanz- und im Hauptausschuss der Gemeinde. Nun hat sich also auch die Gemeindevertretung dem mehrheitlichen Votum der Ausschüsse angeschlossen.

Ein Treffpunkt für alle Vereine

Worum geht es bei dem Projekt genau? Die Bauarbeiten für das neue Feuerwehrgerätehaus verlaufen laut Verwaltung nach Zeitplan. Außenstehende Betrachter hatten in den vergangenen Wochen eher ein anderes Gefühl. Tatsächlich sieht man inzwischen öfter mal mehr als einen Bauarbeiter auf der Baustelle. In der letzten Woche wurden die Decken für den Sozialtrakt eingehoben und in Kürze sollen die Zimmerleute mit dem Dachstuhl beginnen. Doch schon recht früh war klar, dass die Einweihung des neuen Gebäudes ganz sicher nicht mit den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Stückener Feuerwehr zusammenfallen wird. Zwar ist inzwischen ein Richtfest für Anfang Juli anvisiert, mit der Fertigstellung des Gebäudes ist jedoch nicht vor Dezember diesen Jahres zu rechnen.

In der steten Hoffnung, dass zumindest dieser Zeitplan eingehalten wird, geht der Blick aktuell wieder auf die andere Straßenseite. Das alte Feuerwehrgebäude wird bald seine ursprüngliche Aufgabe verlieren und stünde für ein neues Nutzungskonzept zur Verfügung. Nachdem im März 2022 mit dem Beschluss 181/2022 die “… Errichtung eines neuen Vereinsheimes im Ortsteil Stücken” am Fußballplatz in der Seddiner Straße verworfen wurde, und damit nicht weniger als 465.000 EUR der geplanten 921.000 EUR Baukosten im Haushalt frei wurden (die andere Hälfte sollte aus Fördermitteln finanziert werden), wurde erstmals auch über eine mögliche Nutzung des alten Feuerwehrgebäudes als Mehrvereinsheim diskutiert. Doch es dauerte bis zum Februar diesen Jahres, dass die Gemeindeverwaltung die Vereine des Ortes aufforderte, ein Konzept für die Weiternutzung zu erarbeiten.

Ein Konzept für alle Belange

Binnen weniger Tage diskutierten Vertreter des Heimatvereins, des Fördervereins der Feuerwehr, der Feuerwehr, des Ortsbeirates und des Blasorchesters Stücken ein Umbau- und Nutzungskonzept für das alte Feuerwehrgebäude. Dazu muss man wissen: Sollte die Umnutzung des Gebäudes erfolgreich sein, wird das Gemeindezentrum in der Stückener Dorfstraße 17 seinen Status verlieren und nicht mehr für öffentliche Zwecke zur Verfügung stehen. Damit fallen nicht nur ein größerer und ein kleinerer Versammlungsraum weg, sondern auch das Büro des Ortsbürgermeisters, das aktuell auch als umfängliches Lager für diverse Vereinsbelange genutzt wird.

Bei den Überlegungen für das neue Mehrvereinsheim geht es also nicht nur um die Herstellung von Versammlungsmöglichkeiten. Es müssen auch Lagermöglichkeiten für Musikinstrumente des Blasorchesters, Kostüme und Veranstaltungsequipment von Heimatverein und Förderverein geschaffen werden. Zudem soll das Gebäude als Probenraum für das Blasorchester und seinen Nachwuchs, sowie die Jagdhornbläsergruppe „Stückener Heide“ dienen. Die Stückener Sportgruppe soll hier trainieren können, ebenso wird offen die Gründung eines Tischtennisvereins diskutiert. Als barrierefreies öffentliches Gebäude wäre natürlich die Nutzung als Wahllokal und (mietbares) Veranstaltungsgebäude ausdrücklich erwünscht.

Weiterlesen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://stuecken.de/2026/05/gruenes-licht-fuer-planung-des-mehrvereinsheims-in-stuecken/

Beste Saisonleistung der Blau-Weißen reicht beinahe zum Sieg im Lokalderby

Blau-WeißHier bei Stücken bloggt gab es schon lange keinen Spielbericht mehr zu lesen. Das lag ein wenig daran, dass ich vermutete, dass wohl niemand ausführliche Berichte über teils haarsträubende Niederlagen der Blau-Weißen Stückener lesen möchte. Ja, die 1. Kreisklasse fordert ihren Tribut. In der letzten Saison konnte man noch recht gut mithalten, doch heuer setzte es teils deutliche Niederlagen in Serie. Schon seit Wochen wird offen diskutiert, ob die Mannschaft wirklich gut genug für die Klasse ist oder doch lieber in der 2. Kreisklasse einen Neustart absolvieren sollte.

Nachdem es vor fünf Wochen auch noch eine deutliche Tracht Prügel beim 2:9 im Derby gegen die SG Michendorf III gab, war meine Erwartung für das neuerliche Aufeinandertreffen auf heimischem Platz sehr gedämpft, um es mal vorsichtig auszudrücken. Doch um einen Teil des Fazits schon vorwegzunehmen: Das war heute eine respektable Leistung der Stückener Mannschaft, die in der Nachspielzeit fast noch die Krönung erreichte. Leider nur fast …

Doch von vorn. Von der ersten Minute an merkte man der Stückener Mannschaft an, dass man sich heute etwas vorgenommen hatte. Zwar fehlten anfangs auf beiden Seiten die klaren Torabschlüsse, doch Blau-Weiß hatte deutlich mehr vom Spiel und schaffte es immer wieder, durch klare Anspiele bis vor den gegnerischen Strafraum zu kommen. Die erste große Abschlusschance vergibt Sören Kieburg noch überhastet, doch nur wenige Minuten später macht er es umso besser. Ein langer Ball, vom eigenen 16-Meter-Raum von Patrick Bädelt geschlagen, erreicht Kieburg auf halb rechter Position. Er setzt sich stark gegen seinen Gegenspieler durch und köpft den Ball über den Torwart hinweg aus gut 16 Metern ins Tor.

Stücken setzt nach und hat die nächste Großchance nach 27 Minuten. Bädelt setzt einen Freistoß aus 25 Metern halb rechter Position an die Querlatte (hier im Video). Minuten später tanzt Paul Kasten die Abwehrspieler aus und legt quer vor den 5-Meter-Raum, doch Kieburg schiebt den Ball frei stehend neben das Tor. Das hätte das 2:0 sein müssen. Michendorf hat Lücken in der Verteidigung und ist im Spiel nach vorn zu ungenau. Die Stückener stehen gut und verteidigen aufopferungsvoll. Ecken und Freistöße für die Gäste bleiben zunächst ohne Folgen. Michendorfs größte Chance dann Sekunden vor der Pause. Nach einem Freistoß von halbrechts segelt der Kopfball knapp über das Tor (hier im Video).

Nach dem Seitenwechsel hat erneut der Gast aus Michendorf die erste Großchance. Max Däumichen blockt in höchster Not den Torabschluss des Stürmers. In der 60. Minute macht es Michendorf präzise. Christian Kühne schießt einen Freistoss aus 20 Metern zentraler Position unhaltbar ins linke Eck. Torhüter Nico Heinicke hat das Nachsehen (hier im Video). Fünf Minuten später kann sich Stückens Schlussmann jedoch auszeichnen. Nach einem Eckball fliegt ein Kopfball Richtung linke untere Torecke. Heinicke taucht ab und lenkt den Ball um den Pfosten.

Anschließend verflacht die Partie. Das Aufbauspiel ist auf beiden Seiten oft zu ungenau. Chancen ergeben sich oft nur durch Fernschüsse. Beide Seiten verteidigen kompromisslos und zeigen ein engagiertes, aber weitestgehend faires Zweikampfverhalten. Gegen Ende zieht die Intensität noch einmal an. Michendorf will gewinnen und Blau-Weiß verteidigt bis zur Erschöpfung. Klare Tormöglichkeiten ergeben sich nicht mehr, doch dann hat Blau-Weiß in der Schlussminute der Nachspielzeit noch einen Freistoß von der Mittellinie. Patrick Bädelt schlägt den Ball bis an den 5-Meter-Raum. Michendorfs Abwehrspieler Philipp Völker rutscht der Ball über den Scheitel ins eigene Tor. Eigentor! 2:1 Stücken! Jubelgeschrei. Doch der Schiedsrichter hatte das letzte Wort. Er gibt den Treffer nicht, wegen eines vermeintlichen Fouls von Karl Marohn. Eine mutige Entscheidung. Marohn stieg ebenfalls zum Kopfball nach oben und berührte den Gegenspieler mit seinem Körper. Doch ob das wirklich foulwürdig war und ob der Schiedsrichter das wirklich so gut sehen konnte? Wo ist eigentlich der VAR, wenn man ihn mal braucht? Meine Aufnahme der Spielszene kann nur bedingt weiterhelfen. Vor lauter Aufregung habe ich vergessen zu schwenken und die beiden Kontrahenten werden in Blickrichtung der Kamera leider verdeckt.

Ein Siegtreffer wäre das i-Tüpfelchen für diesen couragierten Auftritt der Stückener gewesen. Fans und Trainer waren sich einig. Sie hatten heute das beste Saisonspiel der Blau-Weißen gesehen. Und dabei besonders wichtig: Bis zur allerletzten Minute wurde auf allen Positionen gekämpft und alles reingeworfen, was möglich war. Am kommenden Sonntag geht es dann zu Hause gegen Traktor Schlalach weiter. Und nur zwei Tage später, am 19. Mai, um 19 Uhr ist die Viktoria aus Potsdam zu Gast an der Seddiner Straße. Der Saisonüberblick mit allen Spielen ist wie immer hier zu finden.

Hier noch eine Galerie mit 21 Bildern vom Spiel:

FC Blau-Weiß Stücken 1:1
SG Michendorf III
— Spielende —
1:1 Christian Kühne (60.)
— Halbzeit —
Sören Kieburg (18.) 1:0


Immer auf dem Laufenden bleiben: Wenn Sie uns >> hier << Ihre E-Mail-Adresse mitteilen, erhalten Sie immer dann eine Nachricht, wenn es auf Stücken bloggt einen neuen Beitrag gibt. Alternativ können Sie uns über den RSS-Feed oder Facebook folgen, sowie viele weitere Stücken-Videos in unserem YouTube-Kanal entdecken.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://stuecken.de/2026/05/beste-saisonleistung-der-blau-weissen-reicht-beinahe-zum-sieg-im-lokalderby/

Kunst aus Stücken – Ulli Richter beeindruckt mit farbenfrohen Gemälden

Ulli Richter

Frank Ulrich Richter mit seinen aktuellen Lieblingswerken

Großer Pinsel oder Spachtel? Kleckse oder präzise Linien? Kaffee oder Wein beim Malen? Bevor sich der Hobby-Künstler Frank Ulrich Richter noch ein paar Quickfire-Fragen stellte, hatten wir es uns in seinem häuslichen Atelier auf der Couch bequem gemacht und über sein wiederentdecktes Hobby eingehend geplaudert. Gleich vorweg, Frank Ulrich Richter kennen sogar die wenigsten Stückener. Alle nennen ihn einfach Ulli und so wird es auch in diesem Porträt gehandhabt.

Ulli Richter zog es Anfang der 90er Jahre aus dem Spreewald nach Stücken. Die Malerei entdeckte er während des Studiums für sich. Es blieb jedoch bei dem ein oder anderen Ölbild in Miniaturausführung. Ein ausgefülltes Arbeitsleben mit vielen Auslandsaufenthalten verhinderte eine kontinuierliche Beschäftigung mit dem Hobby Malen. Im vergangenen Jahr erweckte dann eine Kunsttherapie eine unerwartete kreative Schaffenskraft und Ulli widmet sich seither ausdauernd seiner Leidenschaft, aus der bislang mehr als 50 Bilder entstanden sind. Ortswechsel im Urlaub machen ihn besonders kreativ. Er experimentiert viel mit Farbkombinationen. Schwarz, Gelb, Weiß oder Rot, Gelb, Blau liegen ihm besonders, doch vorrangig bestimmt sein Gemütszustand die Farbgebung. Für seine abstrakten, teils expressionistischen Werke, ist auch das Werkzeug nicht in Stein gemeißelt. Pinsel, Spachtel, Schwamm und/oder Strukturpaste kommen gern zum Einsatz. Und im Hintergrund läuft stets Rockmusik, die eigene Playlist oder Radio Bob!.

Ulli Richter

Bis unter die Decke. Die Wände seines Ateliers zieren seine neuesten Werke.

Für ein fertiges Bild können durchaus 4-5 Tage ins Land gehen. Wenn ihm sein Bild gefällt, ist es jedoch meist noch nicht das Ende des kreativen Prozesses. Jetzt hat seine Frau das Wort und ihr Feedback entscheidet, ob das Bild tatsächlich fertig ist, oder ob er nicht doch noch die ein oder andere Korrektur vornehmen sollte. Die Signatur FUR für Frank Ulrich Richter bildet dann stets den Schlusspunkt.

Ulli würde seine Werke gern in der Öffentlichkeit präsentieren. Für jede Anregung dazu oder auch konkrete Unterstützung wäre er sehr dankbar. Wenn Sie mit Ulli Richter in Verbindung treten oder gar eines seiner Werke erwerben möchten, können Sie dies am leichtesten über seinen Instagram-Kanal (frankulrichrichter), wo man auch seine E-Mail-Adresse und natürlich noch viel mehr seiner Werke finden kann.

Zum Abschluss kommen wir noch einmal auf die Quickfire-Fragen zurück. Hier sind Ullis Entscheidungen:
1. Großer Flachpinsel oder Spachtel?
2. Geplante Skizze oder purer Zufall?
3. Primärfarben oder Pastelltöne?
4. Großformat oder Miniatur?
5. Spontan-Klecks oder präzise Linie?
6. Schichten aufbauen oder nass-in-nass? keines von beiden, ist egal
7. Musik aufdrehen oder absolute Stille beim Malen?
8. Sauberes Atelier oder kreatives Chaos?
9. Kaffee oder Wein beim Malen? weder noch
10. Titel, die erklären, oder “Ohne Titel”? Titel, die unterstreichen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://stuecken.de/2026/05/kunst-aus-stuecken-ulli-richter-beeindruckt-mit-farbenfrohen-gemaelden/

Erfolgreicher Flohmarkt bei bestem Frühlingswetter im Fliederhof

Flohmarkt

Wieder einmal gab es die wunderbare Atmosphäre des Fliederhofes beim Flohmarkt gratis dazu.

Update vom 26. April 2026: Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 17 Grad waren die nahezu perfekten Begleiterscheinungen für einen schönen Flohmarkt-Nachmittag im Fliederhof in Stücken. 30 Stände warteten auf zahlreiche Besucher, die sich vorwiegend über ein reichhaltiges Angebot an Kindersachen und Spielzeug, aber auch über jede andere Form von Trödel freuen konnten. Versorgt mit Gegrilltem und Kaffee und Kuchen ließ es sich gut im gemütlichen Ambiente des Fliederhofes aushalten. Nachfolgend noch einige Bilder und wir können sicher davon ausgehen, dass der ein oder andere Händler bzw. Trödelfreund auch im kommenden Frühjahr wieder den Weg nach Stücken finden wird.

Weiterlesen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://stuecken.de/2026/04/flohmarkt-fruehling-in-stuecken-am-25-april-ist-es-wieder-so-weit/

Fliederhof im Mittelpunkt – Dreharbeiten für Praxis mit Meerblick – Folge verfügbar

Praxis mit Meerblick

Wo hier in der Serie die Wäsche hängt, stehen am Wochenende die Flohmarktstände

Update vom 22. April 2026: Seit ein paar Tagen sind die Ergebnisse der Dreharbeiten im Fliederhof für die Praxis mit Meerblick zu bestaunen. In der Episode 29 „Liebe auf Attest“ mimt die Stückener Lokalität die „Pension Wellenkieker“. Schon bei Minute 3:40 wird wunderbar vom Ostseestrand auf den Fliederhof umgeblendet. Die Ostsee direkt vor der Haustür würde sicher auch vielen Stückenern gut gefallen. Damit die „Ostsee-Illusion“ perfekt ist, sind gegenüber der Toreinfahrt des Fliederhofes noch Netze und Reusen aufgestellt. Nun ja. Im Verlauf der Folge taucht der Fliederhof immer wieder für kürzere und längere Passagen auf. In den ursprünglich genannten Folgen 27 und 28 ist der Fliederhof jedoch nicht zu sehen.

Am Samstag, den 25. April steht der Fliederhof wieder im Mittelpunkt. Dieses Mal jedoch für den jährlichen Flohmarkt-Frühling in Stücken. Kommen Sie vorbei und trödeln Sie in der wunderbaren Hof-Atmosphäre der Pension Wellenkieker, ähem … des Fliederhofes in Stücken.

© ARD-Mediathek

Artikel vom 22. Mai 2025: In den vergangenen vier Tagen wurde in Stücken wieder eifrig gedreht. Diesmal produzierte die Real Film Berlin GmbH Szenen für die Folgen 27 bis 29 der Praxis mit Meerblick, einer Fernsehreihe für Das Erste der ARD. Neben Dreharbeiten auf der Ortsverbindungsstraße zum Gut Breite diente vor allem der Fliederhof als Kulisse für die Filmaufnahmen. Das Restaurant fungierte dabei als Pension und die Toiletten wurden zur Besenkammer umgestaltet. Kater Adi nahm sich alle Freiheiten, um mutmaßlich als Statist seinen Auftritt zu haben. Ob ihm das gelungen ist, kann man leider erst ab April 2026 überprüfen. Dann laufen die neuen Folgen im Abendprogramm der ARD. Stücken bloggt wird rechtzeitig informieren. Mit bestem Dank an Juliane, der Chefin des Fliederhofes, hier ein paar Impressionen von den Dreharbeiten:

Der Inhalt der Serie: In die Praxis mit Meerblick auf der Insel Rügen wechselt Nora Kaminski (gespielt von Tanja Wedhorn), nachdem sie von ihrer Arbeit auf einem Kreuzfahrtschiff wegen einer angeblichen Verfehlung freigestellt wurde. Sie will ihr Leben auf der Insel neu ordnen, doch als Ärztin ohne Doktortitel wird sie nach einem Schicksalsschlag vor unerwartete Herausforderungen gestellt …

Die bisher veröffentlichten 26 Folgen mit einer Laufzeit von je 90 Minuten lassen sich am besten chronologisch in der ARD-Mediathek ansehen.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://stuecken.de/2026/04/dreharbeiten-drehort-praxis-mit-meerblick/