Hinweis vom 10. Februar 2026: Eine Stellungnahme der Gemeinde zu den Vorwürfen ist hier zu finden und darf gern auch dort kommentiert werden.
Am diesjährigen Fastnachtsumzug in Stücken nahmen noch mehr fantasievolle Kostüme, noch mehr (teils) gruselige Masken und noch mehr selbst gebaute Wagen als in den Vorjahren teil. Engagierte Blasmusiker legten sich für die gute Stimmung ins Zeug und auch die Bärengruppe war mit jugendlichem Elan voll bei der Sache. Obwohl das die besten Zutaten für ein besonders ausgelassenes und fröhliches Fastnachtsfest sein sollten, waren viele Teilnehmer genervt, aufgebracht oder gar missmutig.
Das hatte eine Person zu verantworten, die sich, gewandet in leuchtender Ordnungsamtsweste, dazu verpflichtet fühlte, endlich mal mit Paragrafen und Vorschriften dem unsäglichen anarchischen Fastnachtstreiben in Stücken Einhalt zu gebieten. Erstaunlicherweise ist sie die einzige Person weit und breit, die hier eine Veranlassung zum Handeln sieht. Aus 97 Jahren Fastnachtsgeschichte in Stücken ist nicht bekannt, dass es Anzeigen von Autofahrern gegeben hätte, die in einem einstündigen Zeitfenster ausnahmsweise einmal die Landesstraße 73 in Schrittgeschwindigkeit passieren müssen. Auch die Busfahrer und ihre Passagiere im Linienbusverkehr werden über eine zweiminütige Verzögerung hinwegsehen können. Ebenso liegen dem Heimatverein keine Unterlassungserklärungen vor, in denen die Bitte um eine Spende von den Durchfahrenden als Erpressung oder Wegezoll angeprangert wurde.
All das und noch viel mehr ist dem Ordnungsamt Michendorf und damit der Gemeinde Michendorf ein Dorn im Auge. Auf der Grundlage einer irrationalen Bedrohungslage verlangte die Vertreterin der Gemeinde ultimativ, dass das Feuerwehrfahrzeug den Abschluss des Umzuges bilden muss, um möglichen Attentätern einen Anschlag auf den Fastnachtsumzug zu erschweren. Das hatte der Stückener Ortswehrführer bereits vor Wochen aus Kapazitätsgründen abgelehnt. Der Gemeindewehrführer Michendorfs wurde bezüglich dieser Amtsanmaßung erst gar nicht einbezogen. Der Fastnachtszug wurde angehalten, die 600 Meter Landesstraße durch den Ort so schnell wie möglich zu absolvieren und die Einschränkungen für den Durchgangsverkehr so gering wie möglich zu halten. Wir erinnern uns. Beim Zempern wird von Haus zu Haus gezogen. Vor jeder Tür wird ein Lied gespielt und mit den Bewohnern getanzt und Spenden eingesammelt. Selbst für Laien sollte klar sein, dass es hierbei nicht um Geschwindigkeit gehen kann.
Nicht in Verantwortung des Ordnungsamtes, jedoch seltsam in seiner Gleichzeitigkeit zu den neuerlichen Ordnungsamtsmaßnahmen. Einmalig in der 97-jährigen Stückener Fastnachtsgeschichte fühlte sich das Veterinäramt des Landkreises Potsdam-Mittelmark berufen, den Grillstand einer Stückener Familie bzgl. der Einhaltung der Hygienevorschriften zu prüfen. Das muss man sich mal vorstellen. Privatpersonen grillen und spenden Bratwürste seit Jahren an die Dorfgemeinschaft und werden zum Dank verdächtigt, dass sie ihre Nachbarn absichtlich mit unhygienischen Speisen gefährden. Das wird auch für die Fastnachtsfreunde in all unseren Nachbardörfern eine beunruhigende Nachricht sein. In anderen Orten wird vor nahezu JEDEM Haus gegessen und getrunken. Nach Auffassung des Veterinäramtes sind das dann alles potenzielle Gesundheitsgefährdungen.
Doch auch das ist längst nicht alles, was die Stückener wütend macht. Bereits für das kommende Jahr wurde angekündigt, dass der Heimatverein ein Sicherheitskonzept für den Fastnachtsumzug erstellen muss. Außerdem soll ab dem kommenden Jahr ein Vermummungsverbot gelten. Sie haben richtig gelesen und es ist leider kein verfrühter Aprilscherz. Der Kern der Stückener Fastnacht soll verschwinden: Teilnehmer des Umzuges versuchen sich so zu maskieren und zu verkleiden, dass sie selbst von Nachbarn und Freunden nicht erkannt werden und sich erst beim Demaskieren zu erkennen geben. Jetzt soll jemand den Zug mit einer Liste begleiten und bei jeder Maske erfragen, wer unter selbiger steckt, und dies natürlich notieren. Allein das Schreiben dieser beiden Sätze lässt mich in ohnmachtsartige Heiterkeit verfallen. Und, Achtung Satire, bisher wurde noch nicht bekannt gegeben, dass es im nächsten Jahr auch ein Verbot geben wird, den verkleideten Bär an einer Kette durchs Dorf zu führen, weil dies gegen den Tierschutz verstößt.
Egal, was da noch für Maßnahmen vonseiten der Gemeinde Michendorf durchgesetzt werden sollen, eines sei an dieser Stelle garantiert: Nur Krieg und Corona verhindern Fastnachten in Stücken. Keinesfalls eine überambitionierte Ordnungsamtsmitarbeiterin der Gemeinde. Mit dieser Maßnahme hat die Gemeinde nicht nur den verantwortlichen Heimatverein und die Freiwillige Feuerwehr, sondern alle Einwohner Stückens gegen sich aufgebracht, die sich der Dorfgemeinschaft verbunden fühlen.
Und jetzt seid Ihr an der Reihe. Schreibt bitte alle in die Kommentare, wie es Euch mit den gestrigen Maßnahmen ergangen ist und was Ihr von den zukünftigen Maßnahmen haltet. Alle Kommentare, Beleidigungen und Drohungen ausgenommen, werden veröffentlicht. (Achtung! Kommentare muss ich zwingend genehmigen und schaffe es nicht immer sofort. Bitte geduldig sein, alle Beiträge werden veröffentlicht.)
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78 Kommentare
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Dass die Gemeinde Michendorf für Stücken nichts übrig hat, wissen wir nicht erst seit dem gestrigen Fastnachtsumzug. Ich erinnere mal an die 700 Jahrfeier. Das Einzige, was die Gemeinde dafür getan hat, war, ihre Ordungsamts-Ego-Tante Strafzettel verteilen zu lassen.
Fastnachten 2026 erreichte dann leider den Höhepunkt. Diese Frau Müller ist nicht in der Lage ihren eigenen bekloppten Nikolauslauf organisatorisch abzusichern und will im Gegenzug den Stückenern die Welt erklären.
Für soviel … sollte sich die Gemeinde Michendorf normalerweise öffentlich bei den Bewohnern aus Stücken entschuldigen. Ich befürchte aber, dass soviel Anstand im Rathaus seit langer Zeit nicht mehr existent ist !!!
Man kann es nicht glauben was da abgeht !!! Lasst doch die Kirche im Dorf und Traditionen einfach nur weiter leben !!!
Ich bin fassungslos na dann bin ich mal auf unseren Umzug in wildenbruch am 21.2 gespannt ob frau Müller dann auch wieder dabei ist
Lieber Tino,
mit deinem Artikel hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. Vielen Dank dafür.
Da ich gestern von Anfang an dabei war, habe ich das Gebaren der Ordnungsamtsmitarbeiterin von Anfang bis Ende mitbekommen.
Das erweckt den Eindruck, dass dörfliche Traditionen in der Gemeinde Michendorf keinen besonders hohen Stellenwert genießen. Vielleicht sollten wir uns als Stückener Dorfgemeinschaft überlegen, womöglich in einer Art Protest, der Bürgermeisterin von unserem Unmut mitzuteilen und eine Stellungnahme zum gestrigen Vorgehen gegen unsere Fastnachtstradition einzufordern.
Sicher werden wir eine breite Unterstützung im Ort finden. Genug ist Genug.
Man frag sich immer mehr was der wahre Beweggrund hinter solch einem Vorgehen ist. Systematisch wird das Dorfleben torpediert und eingeschränkt gegebenenfalls auch abgestraft. Mit den Bürgern aus der eigenen Gemeinde kann man es ja machen… wenn es aber darum geht vor der eigen Haustür zu kehren (bez. zu streuen) gelten plötzlich andere Maßstäbe. Sei es beim freihalten von Gehwegen (da wird man als Bürger schnell angemahnt weil man diesen nicht zeitnah von Eis befreit hat, selbst schafft die Gemeinde es aber kaum ihre eigenen Flächen von Eis und Schnee zu befreien.) Für die Laubentsorgung gilt gleiches.. auch diese ist jedes Jahr an Lächerlichkeit kaum zu ertragen.
Die allgemeine Kommunikation der Gemeinde ist auch eher spärlich.. Hinweise zur stallpflicht beim Geflügel muss man sich auch regelmäßig selbst „ergoogeln“ beziehungsweise sich auch anderen Gemeinden (Beelitz, TF) holen.
Vermummungsverbot zu Fastnachten reiht sich in diese Liste der Absurditäten ein.. mich würde dazu auch die rechtliche Grundlage interessieren. Gilt das dann nur für Stücken oder auch für Köln?
Am meisten fällt aber auf, wann immer so ein Murks passiert ist Frau Müller (Ordnungsamtsmitarbeiterin) involviert. Gibt es eigentlich nur Sie im Außendienst oder reitet sie den Dienstschimmel und deren Paragrafen einfach nur Bürgerferner wie die anderen Mitarbeiter/innen der Ordnungsamtes.
In Köln nehmen bis zu 1,5 Millionen Menschen an den Umzügen teil , ja nicht alle Maskiert, aber mir kann keiner erzählen dass dort sich jemand die Arbeit macht und die Namen der Menschen aufschreibt die sich Maskieren. Das müssten ja mehrere hundert Kontrollstellen haben damit dort jeder mit Namen und Anschrift, Geburtsdatum , Geschlecht, Nationalität und was weiß ich noch alles aufschreibt. Um gottes Willen es gibt ja auch noch Zwillinge die wahrscheinlich alle Fotografiert werden müssen damit man sie auseinander halten kann, puuuuhh was für ein Bürokratischer Aufwand. Die sind dann ja im Mai oder später fertig, um zu feiern. Das müsste besser als jede Wahl organisiert werden. Oder wird das nur in Michendorf gemacht damit mit den Umzügen keine Steuergelder mehr verbraten werden, wegen den Ordnungsamtmitarbeitern die dabei sind und für Stau in Stücken sorgen müssen.
Das ist ein absolutes Armutszeugnis der Gemeinde und hat überhaupt nichts mehr mit Bürgernähe zu tun. Wo sind nur die alten Werte, der Zusammenhalt und der Gemeinschaftssinn? Mir tut die Mitarbeiterin einfach nur leid. Rein menschlich gesehen, ist sie der Dorfgemeinschaft so nah wie die Erde zum Mars. Wenn man so etwas macht, muss man emotional sowie menschlich sehr schlechte Erfahrungen gesammelt haben um so vielen feiernden, friedlichen Mitbürgern die Tradition zu verderben. Ein Jobwechsel sollte angestrebt werden, im Interesse aller.
Das ist eigentlich ein Bericht im Länderspiegel Wert ! Nicht nur die winterlichen Katastrophen sollte dahin, sondern auch wie Dorfleben mit Füßen getreten wird !! Hut ab vor eurem Dorfleben , lasst euch nicht beirren !
Wusste garnicht , das man eine Erlaubnis benötig um seinen Mitbürgern eine Gratiswurst schenkt ??
Stückende bleibt so wie ihr seid ! Der Slogan ist richtig , nur Corana und hoffentlich nie Krieg !!! Sonst weiter ! Ich glaube ich muss nach Stücken ziehen…
Unfaßbar, was sich das Ordnungsamt rausnimmt. Wenn aber in den anderen Orrsteilen so falsch geparkt wird, dass dee Bus behindert und blockiert wird, interessiert es die Damen nicht.
Man sollte einen Abendschullehrgang ins Leben rufen, Ordnungsamtsarbeit für Anfänger.
Diese Fr. scheint ein gewaltiges Egodefizit bzw. Geltungsbedürfnis zu haben und ist eine Bedrohung jeglichen Brauchtums. Wer so unterwegs ist lebt gefährlich… Doch sollte sich das Amt mal ernsthaft die Frage stellen, ob eine solche Person auf Dauer tragbar oder nicht gar eine Gefahr für das Ansehen der Gemeinde ist. ….
Gemeinde,…. stammt offensichtlich von Gemeinschaft!
Wer allerdings auf eine negative Reflexion der Region aus ist, ist mit jener Mitarbeiterin gut beraten…!!!
Unfassbar!!!! .. und die Dummen sind oft die Gefährlichsten 😞 und die, die im Stande sind alles kaputt zu machen… einfach wiederlich… 🤢🤮
OmG!!!!
Auch ich bin mehr als empört zur beschriebenen Vorgehensweise der Gemeinde Michendorf, denn mit dem Erscheinen und Auftreten besagter Amtspersonen liegt die Verantwortung des Geschehens bei der Gemeinde.
– bitte hinterfragt mal die anderen Ortschaften, ob dort ähnliche anmaßende Geschehen stattgefunden haben. Das kulturelle Gemeindeleben und auch das Zusammenheitsgefühl unserer Mitmenschen wurden durch diese Art und Weise auf das Tiefste zerstört.
– genannte Ordnungsamtmitarbeiterin ist schon in vergangener Zeit mehrmals durch ihre übergreifende “Dienstbegriffenheit” bei ihrer “Jagt” auf Ordnungswidrigkeiten im Straßenraum mit ihrer penetranten akribischen und übertrieben Art der Vorgehensweise in Erscheinung getreten. Später hatte es den Eindruck, sie sei wahrscheinlich in irgend einer Form diesbezüglich “zurück gepfiffen worden”.
– Tierschutz ist sehr wichtig. Ich hoffe, ihr habt das gestörte Tier, welches nicht artgerecht an der Kette durch das Dorf getrieben wurde wieder freigelassen. Eine nachträgliche tierpsychologische Überwachung setze ich natürlich voraus und ist selbstredend dem Veterinäramt lückenlos bis zur nachweislichen Genesung zu dokumentieren.
– Da ich keine entsprechende strafrechtliche Anzeige zur Mitführung der Waffe des Bärenwächters lesen konnte, gehe ich davon aus, er hat einen Spielzeugwaffenschein bei der Kontrolle der Vertreterin des Ordnungsamtes vorweisen können. Falls besagte Ordnungsamtmitarbeiterin dieses wegen ihrer Überforderung der vielen anliegenden Gefahrenpotenzialen versäumt haben sollte, ist diese Vorlage bei der Gemeinde Michendorf unbedingt nachzureichen.
– ja und was die Form der Kostüme, ob mit Maske oder nicht, angeht kann ich nur lachen. Ich lache auch jene aus, die daran etwas ändern möchten. Am Besten wird es sein, wir gehen alle geschlossen im Blauhemd. Es gab ja mal eine Zeit in der einige aus Furcht und Angst sagten, lieber rot als tot.
Beste Grüße
Micha
–
Autor
Das Verbot des Bären an der Kette war ein Witz von mir und wurde von niemanden gefordert. Sorry für das Mißverständnis.
war von mir genauso als Witz gemeint. Gruß Micha
genauso das mit dem Gewehr
Autor
Na dann 🙂 LG
Es kann doch nicht sein, dass eine Frau Müller immer noch im Amt ist, obwohl Sie soviel Scheiẞ macht.
Und eine Frau Nowka weiß davon nichts, wer glaubt dass?!
Frau Nowka weiß davon nichts.
warum nimmt Frau Müller dann einfach das Gemeinde Michendorf Auto. Großer Klärungsbedarf .
Anscheinend arbeitet Frau Müller über die Bürgermeisterin hinweg
Ohne zu wissen, was gestern beim Fastnachtsumzug genau passiert ist, kann ich als Bürgermeisterin nur sagen, dass mir der Umzug vor zwei Jahren sehr viel Spaß gemacht hat, ich diesen unterstütze und auch gestern gern dabei gewesen wäre. Eine Teilnahme des Ordnungsamtes am gestrigen Umzug war mit mir nicht abgestimmt und von mir auch nicht beauftragt. Insofern ist es nicht die Gemeinde, die hier etwas torpediert, was wir auch intern aufarbeiten werden.
Da bin ich mal auf die Auswertung und Antworten gespannt
Da Sie selber Juristin sind und nun vortragen, dass Sie nicht in Kenntnis über das Agieren der Ordnungsamtmitarbeiterin waren bzw. den Einsatz nicht angeordnet haben, ist von ein Dienstvergehen der Mitarbeiterin des Ordnungsamtes auszugehen. Die Mitarbeiter handelt auf Grundlage von Dienstanweisungen. Durch Ihren Vortrag ist eine mögliche Eigenmacht zu erkennen und muss geprüft werden. Durch das Handeln der Mitarbeiterin der Gemeinde ist weiterhin eine Rufschädigung der Gemeindeverwaltung zu prüfen. Auch möchte ich gerne darauf verweisen, dass die Angestellten der Verwaltung die Angestellten der Bevölkerung sind und ich empfehle eine Petition ins Leben zu rufen, um den Sachverhalt vollumfänglich aufzuarbeiten. Ein solches Verhalten ist nicht tragbar und die persönliche Einstellung zu einem Angestelltenverhältnis im öffentlichen Dienst ist für eine solche Mitarbeiterin zu hinterfragen. Ich möchte nicht Sie im Fokus sehen, sondern Frau Müller.
Ich kann kaum glauben, was Tino da geschrieben hat — es erscheint schlicht unfassbar. Aber was ist in der aktuellen Weltlage schon fassbar…. In diesem Land, in dem Recht und Ordnung eigentlich Zuversicht, Freiheit, Freude und Lebensqualität ermöglichen sollen, wirkt das Vorgehen sehr willkürlich. In den vergangenen 97 Jahren gab es im Zusammenhang mit Logistik und Organisation dieses Stückener kulturellem Highlight schließlich nie Probleme.
An dieser Stelle sehe ich insbesondere die Politik, insbesondere die Bürgermeisterin in der Verantwortung, überbordenden Eifer und „Dienst nach Vorschrift“ von Menschen (die von unseren Steuern bezahlt werden) im Verwaltungshandeln zu begrenzen und auf Verhältnismäßigkeit zu achten. Ich bin überzeugt, dass Stücken stark genug ist, um sich gegen eine solche Willkür zur Wehr zu setzen.
Frau Nowka, schreibt dazu auf Facebook das Frau Müller weder von Ihr noch von der Gemeinde einen Auftrag hatte den Fastnachtsumzug zu kontrollieren oder zu begleiten. Sollte dies stimmen stellt sich mir mehrere Fragen..
1. ist das dann Amtsanmaßung von Frau Müller?
2. ist das dann keine Steuerverschwendung (ihre Arbeitszeit, das Gemeinde Auto, der Feuerwehreinsatz der auf Ihre Anweisung ausgelöst wurde, die 2 Personen vom Veterinäramt und deren Dienstwagen)
3. wenn Sie nicht im Auftrag der Gemeinde unterwegs war, darf sie dann das Auto der Gemeinde überhaupt nutzen?
Alles in allem denke ich man sollte das in der nächsten Ortsbeiratssitzung aufarbeiten, gegebenenfalls eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen.
Um eine Stellungnahme kommt die Gemeinde in diesem Fall meines Erachtens nicht herum.
Sollte sich bei den nächsten Veranstaltungen in den Nachbarorten nicht mit gleichem Maß kontrolliert werden, steht sogar eine Diskriminierung von Stücken, dem Heimatverein und der Bürger im allgemeinen im Raum.
Frau Müller ist doch schon sehr lang ein leidiges Thema für die ganze Gemeinde Michendorf.
Egal welcher Ortsteil, sie verteilt Strafzettel an Orten wo es absolut keinen Sinn macht, mischt sich hier ein, mischt sich dort ein.
Sie ist im Innendienst und rennt mit ihrer Weste durch Michendorf und Umgebung und straft Amazonfahrer und co ab, die kurz vor den Häusern halten.
Ich weiß nicht wie viele Gespräche und Beschwerden es gegen diese Frau noch geben muss, bis endlich durchgegriffen wird.
Eine einzige Frau die, die ganze Gemeinde terrorisiert.
Traurig einfach traurig und alle können nur zuschauen, wie sie weiter geduldet wird und weiter ihre Strafzettel zahlen, weil sie mal 4 statt 3 min gehalten haben zum Ausladen.
Ach Du meine Nase, nicht daran gedacht, dass der Umzug zur Rushhour stattfindet und es natürlich zu Staus kommt, wenn alle bummeln.
Und dann wurde nicht an das Vermummungsverbot gedacht oder fällt das Maskieren doch eher unter den Datenschutz?
Vor langer, langer Zeit wurde sogar von Freitag bis Sonntag Fastnachten gefeiert. Zum Glück ist das nicht mehr so, wer sollte die ganzen Überstunden des Ordnungsamtes bezahlen?
In Stücken gibt es wenigstens noch Traditionen und die Jugend macht gerne mit bzw. führt das fort. Wie kann man das so negativ sehen und runter machen?
Das kann man doch alles nicht Ernst nehmen!
Amtliche Sabotage! Bezahlt von unseren Steuergeldern.
Ich möchte, daß in Zukunft wieder der ei fache Menschenverstand und das vertrauensvolle Zusammenhalten der Bürger die Hoheit über Entscheidungen unseres Alltagslebens haben.
Einfach unfassbar was diese Frau da abzieht! Alle Dörfer in unserer Gegend haben diese sehr alte Tradition und so einen Schwachsinn was diese Person da durchzusetzen versucht löst Kopfschütteln aus,da fehlen einem die Worte!
Lasst euch nicht unterkriegen!!!!!!
Hygienevorschriften und Vermummungsverbot – darüber sollte ernsthaft nachgedacht und mit Frau Müller diskutiert werden.
Wie wäre es denn bei einer Tasse Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen, ganz zeitnah am 31. Februar?
Fast 100-jährige Tradition – das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Oma Hanni und Opa Fritze würden sich im Grabe umdrehen wenn die wüssten …
Nur Krieg und Corona verhindern Fastnachten in Stücken.
An den Beitragsverfasser : Gut gebrüllt, Löwe!
Mal eine andere Frage, was geht in einem scheinbar erwachsenen Mann vor an dem Ordnungsamtsfahrzeug rum zu fummeln?
Was stimmt mit solchen Leuten nicht, wenn man scheinbar nach dem ersten Tropfen Alkohol nicht mehr in Lage ist sich zusammen zu reißen?
Absolut unverständlich.
Einfach traurig,
wie Tradition die von Generation zu Generation weiter gelebt wird, von einer einzigen Person ausgebremst wird!
Was läuft hier falsch????
Wieso schon so lange????
Warum macht die Gemeinde hier nichts?
Ein besorgter Stückner🧐
Das ist doch alles nicht mehr normal, warum werden jahrzehntelange Traditionen so mit Füẞen getreten. Hier sollte man doch die Kirche im Dorf lassen. Auch in unserem Dorf leben wir diese Tradition und dass macht die Gemeinschaft aus zusammen Spaß haben. Der bzw. Die Verantwortlichen sollten sich schämen.
wir sollten die Gemeindeleitung hier nicht in Generalverdacht stellen. So wie ich Frau Müller, hier im Ort als das blonde Gift bekannt, schon früher erlebt habe, hat sie sich ihre Aktion schon selbst angemaßt. Das sollte schon für ihre Position personelle Konsequenzen nach sich ziehen. Das, was die Gemeinde für ihre Ortsteile bisher auch an Vertrauen aufgebaut und erreicht hat, stürzt Frau Müller mit einer einzigen selbstherrlichen Aktion weitreichend für die Zukunft ein.
Das ist ein Schaden für die Gemeinde, der nicht so ohne Weiteres wieder gut zu machen ist.
Stücken wird sich nicht von dieser Demütigung runter kriegen lassen. Stücken wird stark und selbstbewußt bleiben.
Alle unsere starken Ortsteile bilden die Gemeinde Michendorf., die wie ich es empfinde derzeit gut geführt werden.
Blicken wir zurück, was hier doch bis jetzt positiv gemeistert wurde.
Ein Stückender Bürger
und wie ich in den Kommentaren lesen konnte, auch andere sich vorstellen können, hier zu wohnen.
Bin gespannt auf die Stellungnahme der Gemeinde. Also abwarten!
Zu sagen ist das der Nikolauslauf in Michendorf kein scheiß ist und kein Dorf diskriminiert wird.
Wie erklöre ich es meinem Kinde?
Mit Vorfreude und gemeinsamer Zeit für Vorbereitungen wird Fastnachten jedes Jahr in Stücken erwartet. Im Gegensatz zu meiner Kindheit ist es eine Familienveranstaltung geworden. Selbst die Kleinsten haben schon Spaß an der Pflege dieser Traditionen und basteln fleißig. Was für ein Erfolg für unsere Stückener Gemeinschaft. Auch Gäste sind jederzeit willkommen, die dieses Brauchtum bereichern. Doch es kann nicht ungeandet bleiben, dass eine augenscheinlich im Auftrag der Gemeinde handelnde Frau Müller Maßnahmen erlässt und dazu nicht beauftragt ist. Durch dieses Handeln wird Vertrauen in die Gemeinde zerstört und lässt weiteren Missbrauch der Position durch Frau Müller nicht ausschließen. Das kann doch so nicht gewollt sein. Wir sind Ortsteil der Gemeinde Michendorf und für eine starke Gemeinde sollten wir uns gegenseitig unterstützen.
Am Ende des Tages gilt ja, dass wir in Stücken unsere Tradition des Zemperns trotz Störfeuer aus dem Ordnungsamt in Michendorf fantastisch zu Ende bringen.
Es ist ja mittlerweile schlechte Tradition, Stücken und seinen Traditionen, Steine in den Weg zu legen. Wenn ich da an das Erntefest und seinen Fackelzug denke oder bestimmte Vereine , deren finanzielle Unterstützung im Gegensatz zu anderen Vereinen oder fragwürdigen Projekten im
Amtsbereich, tabu zu sein scheint . Traurig nur, dass das Ende sich ständig überbietender Absurditäten, insbesondere des Ordnungsamtes, und einer dort einer völlig entfesselten und wohl nicht steuerbaren Mitarbeiterin, deren man schon seit Jahren nicht Herr wird ( s. Ahnungsloser Post der Bürgermeisterin von heute Abend) gegenüber diesem , unseren liebenswerten Ortes , nicht absehbar ist.
Es sind kopfschüttelnde Respektlosigkeiten wie diese , die mich immer wieder mal mit dem Wechsel in den Wirkungsbereich der Stadt Beelitz liebäugeln lässt. Dem Vernehmen nach werden dort Vereine großzügig unterstützt und Traditionen stolz gepflegt. Gut, die Vorwahl haben wir schon vorsichtshalber behalten. Es wäre doch eine Win Win Situation. Sicher, man würde dem Ordnungsamt und Frau M. eine Obsession nehmen. So, what….
Ich bin absolut enttäuscht, mit wie viel sozialer Inkompetenz und scheinbarer Willkür Frau Müller in Stücken immer wieder in Erscheinung tritt. Der Kindergarten sollte endlich Konsequenzen haben und die Gemeinde sollte hier geschlossen, sozial und fair solch tolle Traditionen unterstützen.
Der Heimatverein stellt sich jedes Jahr aufs Neue mit viel Energie und vor allem ehrenamtlich der Verantwortung, immer absurdere Vorgaben umzusetzen.
In der verrückten Welt, in der wir leben, sollte solch eine tolle Tradition für alle bewahrt werden.
Unglaublich, nicht zu fassen!!!
Eigentlich sollten mal alle betroffenen Gemeinden in denen das Zempern / Fastnachten Tradition ist, sich zusammenschließen und eine Demonstration durch Michendorf bis zum Ordnungsamt / Rathaus zeitnah durchführen. Die Demonstration muss Dank des hoch angesetzten Demonstrationsrecht dann vom Ordnungsamt abgesichert werden. Ich glaube, es kommen doch einige Leute zusammen !!!
Grüße aus Fresdorf
Ne’Petition in Verbindung mit einer ordentlichen Beschwerde wäre schonmal n’Anfang und n’Signal!!!
Liest sich wie der Postillon. Unglaublich. Lächerlich.
Wenn Frau M. weiter im Amt bleibt ist das ein Armutszeugnis . Sie treibt die gesamte Gemeinde in den Wahnsinn nicht nur Stücken! aber sowas ist ja ein so starkes stück ! was sie sich geleistet hat ! Das muss Konsequenzen haben!
Seit Jahren torpediert diese GEMEINDE das öffentliche VEREINSLEBEN in den Dörfern!!! Feuerwehr und Vereinsfeste werden von AUFLAGEN nur so torpediert!!! Aber HAUPTSACHE der NIKOLAUSLAUF in der GEMEINDE wird GROSS durchgeführt, mit der Unterstützung vieler freiwilliger Helfer, die jetzt in ihren Vereinen beschnitten werden!!! Vielleicht sollten alle HELFER mal diesen LAUF torpedieren und ihre Unterstützung verweigern!!! Aber es ist ja politisch auch NICHT mehr gewollt, dass TRADITIONEN gepflegt werden!!!
Es ist einfach nur traurig, ansehen zu müssen, wie solch eine tolle Tradition, die für Spaß und Zusammenhalt steht, zu Grunde geht, und dies nur wegen einer Person, die der Meinung ist, dass es unhygienisch sei und daher es nicht sein darf, wenn nette Dorfbewohner den feiernden Hungrigen kostenlos Essen zur Verfügung stellen, damit sie fit sind und ihren Hunger stillen können, denn man muss beachten, dass wenn man von Anfang an mit dabei ist, fünf Stunden unterwegs ist und man die ganze Zeit läuft und tanzt. Das macht einen manchmal ganz schön zu schaffen.
Außerdem sind die Masken doch gerade das besondere an unserer Tradition. Man rätselt, wer nur unter dieser und wer unter der anderen Maske steckt und außerdem wird am Ende so oder so jeder seine Maske abnehmen.
Und ja es ist sehr schlimm, dass der Bär an der Leine gefesselt laufen muss. Es ist ja nicht so, dass er sich auch einfach losreißen könnte, was er auch macht, wenn er andere Pläne hat, als sein Führer.
Es ist echt peinlich und traurig, was an diesem trotz alle dem schönen Tag passiert ist.
Autor
Das Verbot des Bären an der Kette war ein Witz von mir und wurde von niemanden gefordert. Sorry für das Mißverständnis
Huch
Da hab ich wohl was falsch verstanden
Kein Problem
Zum letzten Kommentar muss ich mich melden , alles richtig , aber es gibt schon noch gewählte Gemeindevertreter und Vertreterinnen die das Gemeinwohl und Vereinsleben in den letzten Jahrzehnten immer im Blick haben ! ( Amtsblatt mit Protokolle lesen )Es ist aber festzustellen, das viele im neugewählten Parlament nicht erkennen das sie viel mehr fordern sollten und die Verwaltung/ das Amt leisten muss an der Spitze die Verwaltungschefin ! Wir sind das Volk hieß es 1990 !!! Das sollte auch in der Michendorfer Verwaltung gelten !!Nun scheint es aber das diese momentan den Überblick verloren hat und leider wie schon so oft , keine Konsequenzen folgen! (Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken sagt der Volksmund !!)
Jedoch sollte man diese jetzt endlich einfordern und nicht überlegen wie man Entschuldigungen schreibt !
Die Sache gehört in eine öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung!! Auch wenn es um MA diese Auswertung allen Einwohner öffentlich zugänglich zu machen !! Nicht hinter verschlossenen Türen !!
Michendorfer aus allen Ortsteilen seid mutig !!
Zu Beginn mal das Wesentliche, das Zempern 2026 und die Abendveranstaltung waren große Klasse!
Diesen Fakt sollten wir uns von Niemandem schlechtreden lassen. Vielen Dank an die vielen Mitwirkenden, die alljährlich viel Zeit in diese Veranstaltung investieren.
Betreffs Frau M. fällt mir spontan der uralte Spruch ein: Was stört es unsere 1000 jährige Eiche, wenn sich eine kleine Wildsau an ihr scheuert?
Ich hoffe, dass Frau Nowka im eigenen Haus Ordnung schafft, denn die Zahl der langjährigen Übergriffe ohne Sinn und Verstand ist in der Großgemeinde klimaschädlicher als ein Waldbrand.
Ansonsten gilt für alle Stückener das gleiche Recht wie für jeden Bürger in diesem Land, wer sich nicht wehrt und nur meckert wird nichts verändern.
Als Zugezogener kann ich nur immer wieder meine Einschätzung teilen: Stücken und seine Bürger sind ein außerordentlich fleißiges und freundliches Völkchen mit ganz großem Engagement für die Gemeinschaft. Hier wird gesunde Toleranz gelebt und und jeder Mitmacher/in freundlich integriert.
Klingt zu absurd, als dass die einzige Erklärung das Geltungsbedürfnis und der spontane Übereifer einer einzelnen Mitarbeiterin des Ordnungsamts sein dürfte. Ist ja auch nicht der erste Umzug in Stücken. Mich würde die Vorgeschichte interessieren. Bevor hier einseitig auf Frau Müller geschimpft wird, sollte man sich sich fragen, wie Planung und Anmeldung des Umzugs liefen, oder ob es Auflagen gab, die vielleicht bewusst übergangen wurden?
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen. Was da durchgezogen bzw. angekündigt wird von einer Amtsperson ist eine unerträgliche Übergriffigkeit des Staates. Leider wird immer öfter der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet und Gesetzes-Paragrafen auf jeden noch so kleinen und eigentlich normalen und alltäglichen Lebensbereich gebreitet. Schluss damit. Am 21. Februar zempern wir Fresdorf. Wir sind vorgewarnt.
laut der Gemeinde Kontaktliste … ist die Frau doch im Innendienst ?!? wer lässt die Raus ??
Was in Stücken seit fast einem Jahrhundert mit Fantasie, Gemeinschaftssinn und einer gehörigen Portion Selbstironie gefeiert wird, geriet in diesem Jahr unnötig unter Rechtfertigungsdruck. Der Fastnachtsumzug zeigte eindrucksvoll, wie lebendig das Brauchtum ist: liebevoll gestaltete Kostüme, engagierte Musiker, generationsübergreifende Beteiligung und eine Dorfgemeinschaft, die zusammen feiert. Umso unverständlicher war es für viele Beteiligte und mich, dass ausgerechnet diese Veranstaltung plötzlich als Sicherheitsrisiko behandelt wurde.
Wo jahrzehntelang Vertrauen und gegenseitige Rücksichtnahme ausgereicht haben, traten nun Paragrafen, Worst-Case-Szenarien und ein Tonfall auf den Plan, der eher Misstrauen als Miteinander vermittelte. Weder gab es in der langen Geschichte des Stückener Fastnachtstreibens relevante Vorfälle, noch fühlten sich Verkehrsteilnehmer, Anwohner oder Besucher je ernsthaft beeinträchtigt. Dass dennoch mit Nachdruck auf Tempo, Durchfluss und vermeintliche Gefahren gedrängt wurde, verkennt das Wesen dieses Brauchs vollständig: Fastnacht lebt vom Innehalten, vom Begegnungen-Schaffen, nicht vom zügigen Abarbeiten einer Strecke.
Besonders irritierend wirkte die Häufung behördlicher Eingriffe – von sicherheitspolitischen Forderungen bis hin zur Kontrolle eines privaten Grillstandes, der seit Jahren Ausdruck gelebter Dorfgemeinschaft ist.
Die angekündigten Auflagen für kommende Jahre – Sicherheitskonzept, Vermummungsverbot, Identifizierungslisten – gehen schließlich an die Substanz der Stückener Fastnacht. Maskierung und Verkleidung sind kein Beiwerk, sondern Herzstück des Festes. Sie schaffen Gleichheit, Freiheit und den besonderen Zauber, der dieses Ereignis seit Generationen trägt. Ein Brauch, der seiner zentralen Elemente beraubt wird, verliert seine Seele. Wer ehrenamtliches Engagement unter Generalverdacht stellt, riskiert, genau das zu beschädigen, was ländliche Gemeinschaften zusammenhält.
Fastnacht in Stücken hat Kriege und Krisen überstanden, weil sie von den Menschen getragen wird, nicht von Verordnungen. Wer dieses Fest erhalten will, sollte den Dialog mit denen suchen, die Verantwortung übernehmen und es seit Jahrzehnten sicher und friedlich gestalten. Vertrauen und Respekt vor gewachsenem Brauchtum wären ein besserer Beitrag zur Sicherheit als jede Warnweste und jede Liste.
Die Gemeinde Michendorf ist echt dabei sich an jeder Ecke Freunde zu machen..
Sei es bei Veranstaltungen wie dieser, beim Winterdienst, der erst jahrelang abkassiert und nie gemacht wurde um ihn dann jetzt auf die Bewohner umzumünzen und Strafen zu kassieren oder bei den Kitas und Schulen, wo man um auf die gewünschte Schule zu kommen, Umzüge vortäuschen soll.. werdet wach da oben..!
Auch mit einem Tag Abstand bin ich als Teilnehmende des Umzugs noch immer sprachlos, dass die offizielle Vertreterin der Gemeinde gar nicht so offiziell unterwegs war. Was ist denn da los? Man hat die Unsicherheit und die Anspannung ob der Anwesenheit und Ansprachen dieser Person bei allen begleitenden (Heimatverein) und sichernden Kräften (Feuerwehr) gemerkt. Und auch im Umzug waren viele Teilnehmener in ihrer Fröhlichkeit ausgebremst. Letztlich musste der Umzug ja doch über die Landesstraße geführt werden und in den Vorjahren ist dies weitaus unkomplizierter gelaufen. Und dass plötzlich Hygienenachweise bei den vielen Essensspendern vorliegen sollen, schlägt dem Fass den Boden aus. Wie wird so etwas in den Karnevalshochbürgen der Republik gehändelt? Unglaublich. In der Gemeinde wird sich mit dem regen Vereinsleben gebrüstet, welches hier in Stücken außerordentlich und zahlreich gelebt wird. Für soviel gelebte Tradition, weit über die Landesgrenzen hinaus, werden wir beneidet. Das alles darf eine überbordende Bürokratie, mit m.E. missverstandender Auslegung von Regeln, nicht kaputt machen. Das sorgt für Frust und Verdrossenheit. Dieser fast ruinierte Tag muss unbedingt seitens der Verwaltung, in der Verwaltung, aufgeklärt werden. Ich jedenfalls werde meine Energie im Heimatverein nutzen, um den Einwohnern Stückens und seiner Gäste ein schönes Miteinander zu ermöglichen.
Ich bin kein Mensch mit vielen Worten aber was hier abgegangen ist muss ich was dazu sagen.
Die meisten von euch kennen mich und Ihr alle wisst auch das ich nicht nur Fastnacht liebe sonder auch lebe. Und da bin ich das weiß ich nicht der einzige.
Jetzt möchte ich mich erstmal bei allen Teilnehmern bedanken die mitgemacht haben. Das war abgesehen von dieser Frau M. einsame spitze. Vielen Dank.
So jetzt mal zu das überzogende Verhalten der Frau M. Die Kommentare die jetzt so gelesen habe sprechen mir aus der Seele. Dafür Daumen hoch. Ich kann es nicht glauben das eine Person die bei der Gemeinde Michendorf angestellt ist, so mit die eigenen Bürgern umgeht.
Ich wünsche mir das sich die Frau Nowka dahinter klemmt und die Sache aufklärt.
Wen dem so ist, was ich hoffe, das Frau Nowka davon nix wusste, sollte Sie sich hier in Stücken sehen lassen und mit uns allen nicht nur mit den Veranstalter sprechen.
Zum Thema Sicherheit sehe ich ja vielleicht einiges noch ein. Sicherheit möchte ja jeder von uns.
Aber die genannten anderen Punkte wie Vermummungsgesetzt usw. das geht in meinen Augen zu weit. Nach 97 Jahren fällt einer einzigen Frau ein, das sie hier die Welt verändern will.
Ganz ehrlich, wieviel Zeit muss man haben um sich so einen Schwachsinn auszudenken. Tut mir leid das ich mir einfach zu hoch.
Ich hoffe sehr, das wir unsere Fastnacht fortführen können, wie wir es kennen und uns nicht von so einem Blödsinn einschüchtern lassen.
LG
Ich habe lange überlegt, ob ich diese Zeilen schreibe…es wurde bereits vieles Richtige kommentiert und dennoch: Ich lebe seit über 50 Jahren in Stücken und bin seit inzwischen mehr als 20 Jahren ehrenamtlich im Heimatverein für Stücken tätig. Ich habe „Stücken“ und die Pflege seiner Bräuche per DNA durch meine Eltern vererbt bekommen. Ich habe seit Geburt erlebt und erlebe es immer noch, wie Feierlichkeiten wie Knutfeste, Fastnachten, Osterfeuer, Blasmusikfeste und und und Menschen verbinden – Alteingesessene ebenso wie Zugezogene, Jung und Alt, Familien über mehrere Generationen hinweg. Sie sind Ausdruck eines starken ehrenamtlichen Engagements: Einwohner von Stücken investieren Zeit, Kraft und Herzblut, ohne persönlichen Vorteil, allein für das Miteinander im Dorf. Dieses Ehrenamt ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein hohes Gut, dass Anerkennung und Unterstützung verdient. Unsere Feste sind der Kitt des dörflichen Zusammenhalts. Sie schaffen Begegnung, Austausch und Verantwortungsgefühl füreinander. Wer sie durch überzogene Auflagen, kleinliche Auslegungen oder bürokratische Hürden behindert, entmutigt engagierte Menschen und schwächt das soziale Gefüge eines Dorfes nachhaltig. Und gerade das 97 Jahre alte Fastnachten ist keine bloße Veranstaltung, sondern gelebte Kultur, die über Generationen hinweg Identität stiftet, Gemeinschaft fördert und den sozialen Zusammenhalt stärkt. Meine Großeltern und vor allem mein Vater würden sich im Grab umdrehen, wenn sie sehen würden, was hier mit Stücken „veranstaltet“ wird. Die aktuelle Behandlung unseres Dorfes durch das Amt Michendorf ist nicht nur unverhältnismäßig, sie ruiniert aktiv das gelebte Brauchtum. EINE Mitarbeiterin des Amtes greift traditionsreiche Strukturen an, während die Bürgermeisterin tatenlos zusieht?! Dieses Verhalten offenbart eklatante Defizite im öffentlichen Dienst und fehlende Führungsqualität. Eine Verwaltung sollte Brauchtum und bürgerschaftliches Engagement schützen und fördern! Frau Nowka, Sie müssen Stellung nehmen und nichts anderes sind Sie den Bürgern von Stücken schuldig bzw. das erwarte ich von Ihnen als Bürgermeisterin der Gemeinde.
Offensichtlich ist man in der Gemeindeverwaltung Michendorf der Auffassung mit aller Kraft und den Ihnen zur Verfügung stehenden Paragraphen jeglichen Gemeinsinn, jegliche dem Gemeinwohl entgegen kommende Initiative im Keim zu ersticken. Ich weiß nicht ob wir es hier mit einer neidisch dreinschauenden Gemeindeverwaltung zu tun haben, weil sie selbst nichts auf die Reihe bekommen!? Oder ob es ein persönliches Problem der Mitarbeiterin des Ordnungsamtes ist, deren Geltungsbedürfnis sie offensichtlich an anderer Stelle nicht befriedigen kann. Dabei ist es die Aufgabe der Gemeindeverwaltung mit dem Geld der Bürger sorgsam umzugehen. Was hat der Einsatz der Mitarbeiterin gekostet? 8h Arbeitszeit + Wochendzuschlag + Überstunden? Wozu? Alles Geldverschwendung! Die Gemeindeverwaltung hat wohl vergessen von wem sie bezahlt wird und was noch viel wichtiger ist, wem sie dienen soll! Die Gemeindeverwaltung hat die Aufgabe uns Bürger den Rücken frei zu halten, uns bei unseren Kulturellen Veranstaltungen zu unterstützen! Uns Lösungsvorschläge zu unterbreiten die niemanden überfordert und „ die Kirche im Dorf lässt „! Und das die Gemeindeverwaltung mit aller Macht versucht, wie im vorliegenden Fall, den Veranstaltern so viele Steine, wie es nur geht, in den Weg zu legen! Kompetenz- und Machtüberschreitungen der Gemeindemitarbeiter gegenüber der Bevölkerung wollen wir hier nicht haben, denn ihr seid unsere Angestellten! Bitte nicht verwechseln!!
Als erstes sollte eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen diese Frau gestellt werden. Frau Müller übertreibt ihre Rolle, als lediglich MITARBEITERIN ganz schön. Wenn man selber ein Anliegen hat und die Gemeinde es prüfen soll, passiert NICHTS. Also bitte mal ganz leise mit Forderungen😤
Da fällt mir ein🤔 war nicht auch dieses, oder letztes Jahr im Sommer die Ortsdurchfahrt in Michendorf KOMPLETT GESPERRT wegen einem Fest?! 🧐 Hm ein Schelm wer da böses denkt. Ich sag nur #Diskriminierung!!
Außerdem gibt es keine rechtliche Grundlage, die das verkleiden “vermummen” im öffentlichen Raum verbietet. Und auch die neuen “Hygienevorschriften” sind lachhaft. WIR als Gemeinde kümmern uns schon um unser Wohl, keine Angst. Spontan würde mir da auch nur eine Person einfallen, der ich eine unhygiene Bratwurst anbieten würde🤣🤣
Hiermit rufe ich alle aus der Umgebung auf, nächstes Jahr bei unserem geliebten und traditionellen Umzug mitzumachen !! Maske vorausgesetzt!! Damit Frau Ichhabesonstnichtszutunundwillmichinszenesetzten Müller ordentlich was zu tun hat.
Wenn man in der Gemeinde Frau Müller vom Ordnungsamt kennt und dann das Plakat ,,Frau Müller muss weg „ für die Theateraufführung in der Volksbühne Michendorf , überall verteilt sieht, fragt man sich doch , ob es sich um Kultur- oder Personalpolitik handelt ?🤔 Es scheint mir so , als würden hier Kunst und Verwaltung Hand in Hand gehen. Aber was weiß ich schon . Zufall ? Denkt mal drüber nach.
Die Gemeinde Michendorf ist echt dabei sich an jeder Ecke Freunde zu machen..
Sei es bei Veranstaltungen wie dieser, beim Winterdienst, der erst jahrelang abkassiert und nie gemacht wurde um ihn dann jetzt auf die Bewohner umzumünzen und Strafen zu kassieren oder bei den Kitas und Schulen, wo man um auf die gewünschte Schule zu kommen, Umzüge vortäuschen soll.. werdet wach da oben..!
Liebe Stückener,
bleibt wie ihr seid… und das gilt auch für alle anderen Dörfer und ihre wunderbaren Fastnachtstraditionen.
Ich finde es beschämend das diese Dame sich erdreistet über Jahre gelebte Traditionen und Brauchtumspflege im Ort zu torpedieren und sich zu jeder Veranstaltung neue Schikanen einfallen lässt.
Was treibt solche Menschen an, ein gestörtes Ego? Karrieredenken? Streben nach Macht? Mir stellt sich die Frage – ist da niemand der dem Einhalt gebietet ? Sollte das Amt von ihren Vorgehensweisen Kenntnis haben, würde ich das für bedenklich halten.
Gerade in der heutigen Zeit ist es doch wichtig das Gemeinschaftsgeühl in den Gemeinden zu erhalten, zu stärken und zu fördern.
Stücken ist mein Heimatort dem ich noch immer tief verbunden bin und ich möchte alle ermutigen sich solche Übergriffigkeiten nicht gefallen zu lassen.
Jetzt reicht es aber wirklich. Wir als Dorf Stücken werden immer wieder von aussen stehenden Menschen beneidet und gelobt über unserem gemeinschaftlichen Dorfleben. Werden bewundert was hier alles auf die Beine gestellt wird. Angefangen vom Knutfest, Fastnachten, Frauentagsfeier, Osterfeuer, Uschiparty, Blasmusikfest, Erntefest, und das traditionelle Weihnachtsbaumanblasen. Und wer stellt das alles ehrenamtlich und mit viel Herzblut auf die Beine? Ja genau , unsere Vereine! Das ist eine sooo grosse Vielfalt an Veranstaltungen und zwar für alle, ob jung oder alt. So eine gute Dorfgemeinschaft wollen wir uns nicht durch den Übermut der Frau M. kaputt machen lassen. Vielleicht sollte sich mal direkt in Michendorf umgeschaut werden. Da stellt sich die Frage was da eigentlich attraktiv ist. Wie gesagt sollte mal erstmal vor der eigenen Haustür schauen, was da nicht läuft.
Unser Orchester und einige Musiker sind seit Anfang Januar an diversen Fastnachtsumzügen im Landkreis PM und TF beteiligt. In keinem Ort war das Ordnungsamt anwesend, nur in Stücken. Nun könnte man denken, das wäre Bürgernähe, aber ich glaube das Gegenteil ist der Fall. Wir gemeinnützigen Vereine in den Gemeinden haben uns per Satzung verpflichtet die dörfliche Kultur zu Pflegen und zu erhalten. Dazu zählen auch die Fastnachtsumzüge. Statt die Vereine bei ihrer Arbeit zu unterstützen werden uns vorallem durch das Ordnungsamt immer wieder Steine in den Weg gelegt. Ich kann ein Lied davon singen, denn wir feierten im letzten Jahr unser 60. Orchesterjubiläum.
Ich wünschte unsere Gemeindevertreter hätten sich bei der Gebietsreform für Beelitz entschieden. Dort werden die Vereine in ihrer Arbeit unterstützt und nicht nur drangsaliert. Vielleicht ist es an der Zeit, daß wir gemeinsam vor den Gemeindeplast nach Michendorf ziehen und unseren Protest ausdrücken. Wir sind nicht Viele, und warscheinlich werden uns die meisten Michendorfer und Wilhelmshorster nicht unterstützen, aber wir werden laut sein. Wir gemeinnützigen Vereine wollen nur unsere Dorfkultur am Leben erhalten, das ist unser Recht und unsere Pflicht.
Ach da stellt sich ja noch die Frage, ob wir zum Blasmusikfest oder Erntefest überhaupt noch Kuchen backen dürfen? 🙄 Dann müsste das Gesundheitsamt mit der Hygienebegehung in jede einzelne Küche mit ihren Abklatschschälchen kommen und überprüfen, ob der Kuchen nach allen hygienischen Vorschriften zubereitet wird. So könnte man Steuergelder natürlich auch verschwenden.
Hallo
Es ist immer wieder schön wie eine einzelne Person den Zusammenhalt des Dorfes Stärkt. Ich bin erst seit ein Jahrzehnt Stückener und ich muss sagen das ich einen Ort gefunden habe den ich mit offenen Herzen als Heimat nennen darf . Ich fühle mich hier sehr Wohl. Alle kennen Frau M. Ich durfte mit ihr zur 700 Jahrfeier die Straße von Fresdorf absperren. Wie lange hat sie nur gebraucht die ganzen Paragrafen zu lernen? Da sie so beliebt ist ,wäre Aussendienst keine Zukunft für sie . Aber als KI in der Gemeinde könnte sie die Paragrafen in der Telefon Zentrale ersetzen . Keine Gefahr und Null Schaden.
Eine Frage kommt mir noch hoch die mich so beschäftigt. Seit wann ist Frau M. alleine Unterwegs in Stücken ,ist es gewollt ???
Ich bin froh das es so schöne Ortsteile mit vielen tollen Vereinen und gelebten Veranstaltungen gibt , diese sind lebendige Kultur und spiegeln das MITEINANDER von Menschen verschiedener Altersklassen da . Viele Kommentare sehen das so und das ist auch gut so !!
Als aktives Mitglied des Gemeindelebens kann ich sehr vielen Beiträgen beipflichten und denke oft an die Anfänge 1990 bis in die 2000 er! Toleranz , Wertschätzung Pragmatismus und kurze Wege für gelebte Kultur waren da unser Prinzip !Heute stellt man fest , das man tw. ohne zu sprechen lieber schnell handelt und sich hinter Paragraphen , Verordnungen und überspitzten Handlungen anmaßt gelebte Kultur und Veranstaltungen zu behindern ! Warum versucht man die fleißigen ehrenamtlichen Menschen ausbremsen ? Das Wort heißt EHRENAMT ! Davon lebt die DEMOKRATIE ( der Bundespräsident zeichnet dafür jährlich viele Bundesbürger aus!!)
Er betont dies immer wieder das beherztes Handeln und menschliches Miteinander die Demokratie stärkt!
Frau Müller schafft es nicht trotz vieler Seminare sich zu ändern !! Wieviele Steuergelder wurden da verschwendet !
Ihr Abteilungsleiter und auch ihre Dienstherrin werden vor vollendeten Tatsachen gesetzt ! Wie lange sollen die Menschen in unserer Gemeinde das ertragen…?
In dieser Gemeinde läuft schon seid längerem etwas schief!!
Ehrliche Beispiele aus anderen Ortsteilen gäbe es genug !!
Prosa in der Gemeindezeitung wie toll alles ist ,mit Bildern die meist ähnlich sind ,helfen da wenig …
Die Verwaltung sollte mal an Pragmatismus , kurze Lösungswege und die MENSCHEN denken, bevor Mauern errichtet werden die wir 1990 eingerissen haben!!
Videos mit Aufnahmen erinnern mich sehr an die Zeit vor 1990….
Vermummungsverbot beim Fastnachten – ich kann nicht mehr!
Hallo in die Runde,ich bin seit vielen vielen Jahren (25) im Vorstand vom Fastnachtsclub Wildenbruch e.V. tätig.
Wir feierten letztes Jahr 100 Jahre Fastnacht in Wildenbruch und ich hoffe es werden noch viele weitere folgen !!! Nachwuchs zu finden ist schwer aber er ist da ,will und wird die Tradition weiter führen davon gehe ich mal aus ,doch solche Nachrichten können genau das Gegenteil bewirken. Wenn ich sowas lese was dort in Stücken passiert ist könnte ich ko…….en,das ist eine unverschämte Frechheit. Im letzten Jahr lief Frau Müller bei unseren Umzug mit war größtenteils damit beschäftigt den Winterdienst(Ruwe) anzurufen weil es auf vielen Wegen und Straßen Arschglatt war. Als sie sich dann verabschiedet,sagte sie es wird ein Treffen geben mit allen Vereinen die eine Fastnacht in Gemeinde Michendorf durchführen. Ich warte bis heute noch auf eine Einladung. Aber die Hauptsache ist doch das der Fastnachtsclub Wildenbruch die Gemeinde bei der Ausführung ihrer Feste (650 Jahr Feier,Sommerfest,Vereinskegeln, Adventsbazar,usw.) unterstützt. Das werden wir uns in der Zukunft gut Überlegen. Ich bin sowas von gespannt wie es bei uns in Wildenbruch ablaufen wird. Wir müssen alle zusammen halten und dafür Kämpfen das diese Schöne TRADITION bestehen bleibt.
da drauf ein dreifach Wildenbruch AHOI !!!
Der Satz” Ein kleines Dorf wehrt sich”,
ist untrennbar mit dem berühmten Dorf bei den Galliern, sollte das hier jetzt auch der Fall sein???
nah dann Obacht was passiert!!! Nein Spaß beiseite !!!
Es muss hier was passieren, die Gemeinde Michendorf ist in der Pflicht
etwas mit der genannten Person zu unternehmen!
In dem Zusammenhang sollte sich die Gemeinde bei den Stückner-Bürger,
öffentlich entschuldigen und keine weiteren Anschuldigungen herbei zaubern,
sowas ist seid ca. 709 Jahren in Stücken noch nicht passiert!!
Danke….
MfG.
ein “Stückner-Bürger…”
Vielleicht solltet ihr das Spektakel nach Michendorf verlegen und Frau „Müller“ persönlich einladen.
Ich habe als Zauchwitzer Dorfjunge noch Fastnacht bei Uschi gefeiert und Stücken für ihr Bärenkostüm beneidet, das ist jetzt mindestens 33 Jahre her.
Ich stelle mich gerne als Sicherungsfahrzeugführer für das kommende Jahr zur Verfügung.
Unfassbar diese Bürokratie 🙈
Das ist ja ein VorFall für den rbb Robur Bus
naja, ihr kennt ja den verkleideteten Bauarbeiter,
habt einen Arsch in der Hose nennt ihn und gut ist.
Glaube wird nicht passieren.
Es gehören immer zwei Seiten dazu.
Bin enttäuscht dachte erst,das Stücken im recht ist,naja nun sieht es ganz anders aus.
Sehr geehrter Herr/Frau von der Staatssicherheit. Die Zeiten des Denunzierens sind vorbei. Seit 36 Jahren. Außerdem steht auch hier Aussage gegen Aussage und zu behaupten, dass alle im Dorf wüssten, wer der “Bauarbeiter” ist? Ich wage zu behaupten, dass 99,9% der Teilnehmer nichts von einem Vorfall mitbekommen haben. Also sollen die sich jetzt alle an einer Hetzjagd beteiligen? Und in Stücken wohnen selbstverständlich anständige und ehrliche Menschen. So einen wie Dich, brauchen die da nicht!!!!
Nein es gehört nur eine Seite dazu .
1. Hat sie bei ihrer Aussage gelogen . Sie wurde nicht aus dem Auto gezogen . Hat sie sich mal im Spiegel gesehen ? Sie ist keine zarte Gazelle.
2. Sie ist mit ihrem Ordungsamtauto wieder weggefahren , dementsprechend kann nichts in ihren Tank geschüttet worden sein.
3. In der Regel ist der Knopf zum öffnen der Motorhaube IM Fahrerraum irgendwo. Man müsste also erstmal in den Fahrerraum, den Knopf suchen und drücken, aussteigen, die Motorhaube öffnen, den Deckel für den Öltank öffnen und dann könnte man erst was rein füllen. Das dauert einen gewissen Moment . Da Frau Müller ja immer in sicherer Umgebung zu ihrem Auto war, wird sie nicht minutenlang dabei zugeschaut haben .
Die Dame lügt und provoziert !!!
MAZ, 9.2.26
Nach Rücksprache im Team schildert Claudia Nowka am Montagnachmittag auf MAZ-
Anfrage den Hintergrund des Ordnungsamtseinsatzes. Danach habe die Gemeinde beim Landkreis Potsdam-Mittelmark die notwendige verkehrsrechtliche Genehmigung für den Umzug auf der Straße beantragt. „Damit wollten die Kollegen etwas Gutes tun und
den Verein unterstützen“
Mit Beantragung sei die Gemeinde allerdings auch für die Umsetzung der Auflagen, die
mit der Genehmigung verbunden seien, verantwortlich. Also habe der zuständige
Fachbereichsleiter eine Mitarbeiterin zur Begleitung des Umzuges geschickt. Die sei
zeitweise in einem Gemeindefahrzeug als Absicherung vor dem Umzug gefahren.
Am Ende des Umzuges sollte laut Nowka zur Sicherheit ein Fahrzeug der Feuerwehr
fahren. „Davon sind wir zumindest ausgegangen“
, sagt sie, „aber da gab es offenbar
Abstimmungsprobleme.
“
In der Auseinandersetzung zwischen Ordnungsamtsmitarbeiterin und
Umzugsteilnehmer sei es dann zu einer „Bedrohungssituation“ gekommen. „Jemand
Kostümiertes hat wohl unsere Mitarbeiterin aus dem Auto gezogen, die Motorklappe
aufgemacht, alle verfügbaren Deckel geöffnet und ins Auto geworfen“
, so Nowka. Nicht nur an den Kühlwasser- und Motoröldeckeln, auch an den Scheibenwischern und Spiegeln des Fahrzeugs habe man sich zu schaffen gemacht. „Deswegen hat sich die
Mitarbeiterin an die Polizei gewandt.“
Gemeinde versichert: Wollen Zempern in Stücken weiter unterstützen
Da die übergriffige Person hinter der Maske nicht identifiziert werden konnte, sei erneut
das Thema Vermummungsverbot aufgekommen. „Da ging es aber nicht darum, dass wir
das einführen wollen“, so Nowka. „Es wurde wohl darauf hingewiesen, dass andere Regionen mit ähnlichen Traditionen die Auflage erteilen, dass hinterlegt sein muss, wer
hinter welcher Maske steckt. “ Das sei in Stücken noch nie nötig gewesen. „Und wir wollen auch kein Vermummungsverbot aussprechen. Wir wollen herausfinden, wer das war.
Nowka bedauert, dass die Gemeinde nun als Gegner des Brauchtums in den Dörfern
dargestellt wird, und versichert: „Wir werden das Zempern auch künftig nicht torpedieren, sondern unterstützen. “ Sie wolle das Gespräch mit dem Veranstalter suchen. „Wenn die nicht wollen, dass wir den Umzug begleiten, dann müssen sie ihn in
Zukunft selbst beantragen und die Umsetzung der Auflagen sicherstellen“, sagt sie und betont: „Das ist jetzt keine Trotzreaktion, nur eine Möglichkeit, um das in Zukunft anders zu handhaben.“
Aus Stücken heißt es vom Ortsvorsteher Udo Reich: „Ich war nicht dabei und habe das
Geschehene deshalb nicht vor Ort gesehen.
“ Die Ordnungsamtsmitarbeiterin habe ihm
lediglich nach der Tat ein Video gezeigt. Die Frau sei im Ort bekannt für das Erlassen
von harten Strafen gegen die Anwohner, erklärte er gegenüber der MAZ.
Im Video habe Reich sehen können, wie sich ein Maskierter am Auto zu schaffen
machte. „Das war nicht in Ordnung. Solche Dinge dürfen nicht passieren“
, kommentiert
er den Vorfall. Als die Polizei an der Halle eintraf, seien die Menschen schon demaskiert
gewesen. Der Täter sei deshalb nicht aufzufinden gewesen.
Mein Name ist Dieter Brüchert. Ich war viele Jahre Lehrer und Schulleiter in Michendorf und habe sehr viele Schüler aus unserer Gemeinde unterrichtet und bin sicher nicht allen Schülern (ich gender nicht !!!) in schlechter Erinnerung geblieben.
Bitte arbeitet in Euren Beiträgen so, dass die Dinge, welche sich nach fast 37 Jahren im Zusammenwachsen unserer Dörfer auch positiv entwickelt haben, nicht durch einzelne Mitarbeiter der Gemeinde negiert werden.
Ich hatte mit der genannten Mitarbeiterin der Gemeinde auch schon mehrfach Dispute, das kann aber nicht für alle Mitarbeiter der Gemeinde verallgemeinert werden. Ich bin der Meinung, dass dieser Kollegin des Ordnungsamtes klare Richtlinien nicht bekannt sind, denn des öfteren wiederspricht Sie sich ja selbst.
Ich finde es toll, dass sich Viele in Kommentaren beteiligt haben und lasst uns bitte den dörflichen Frieden nicht zerstören.
Weiterhin viel Spaß beim Euren weiteren Initiativen.
Ich verbleibe mit vielen Grüßen und Sport frei
Dieter Brüchert
Auch wenn die “Tat” nicht i.O. war und gut geheißen werden kann, ist doch letztendlich nicht einmal ein Schaden entstanden. Es soll auch nicht klein/schön geredet werden, doch geht’s hier nicht um diesen “Schabernack” und eine “Bedrohung” war auch nicht erkennbar.
Wenn wir mal ehrlich sind, geht’s um die “allseits beliebte” Person und ihrem dortigen unerwünschten Erscheinen. Dieses Erscheinen wird (und das nicht nur in Stücken!!!!!!) als blanke Provokation empfunden und wurde hier vielfach direkt oder indirekt kommuniziert. Wer sich ständig derart “beliebt” macht und mit der “großen Kanone auf die kleinen Spatzen” schießt, sollte nicht auf offene Arme hoffen. … -:(
Und dem Amt ist diese “Beliebtheit” mehr als nur bekannt.
Warum gießt man dann, mit dieser empfundenen Provokation, also zusätzlich “Öl auf’s Feuer”? Daß das u.U. nicht gut ausgeht und vielleicht Konflikte hervorruft bedarf’s keiner hyperstarken Phantasie.
Kein z.B. Hotelbesitzer würde eine Person mit solchen “Referenzen” an die Rezeption stellen….
Feingefühl und Weitblick sind oft gute Berater…..
Die Gemeinde schlägt um sich, Sinnbild für den Untergang. Zur Person Frau Müller da brauch man nicht weiter kommentieren.
Stueckender, Lasst euch nicht gängeln.
Als Wilhelmshorster, der ebenfalls eigenartigste Erfahrungen mit Frau Müller gemacht hat, und als Mensch mit ähnlicher Führungsverantwortung wie unsere Bürgermeisterin möchte ich Frau Nowka dringend raten, diese Mitarbeiterin nie mehr in den Außendienst zu lassen. Ihr bloßes Erscheinen führt zu ausgeprägter Abwehrhaltung bei den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde. So war es wohl auch diesmal in Stücken.
Das kann nicht im Sinne der Verwaltungschefin sein, die sich bemüht, Probleme und Herausforderungen in der Gemeinde sachorientiert anzugehen. Das weiß Frau Nowka selbst, da bin ich mir sicher.
Also Frau Nowka – handeln Sie und werden Sie Ihrer Verantwortung gerecht. Wenn Sie Frau Müller aus dem unmittelbaren Kontakt mit – zu Recht – aufgebrachten Wählerinnen und Wählern nehmen, tun Sie allen Seiten etwas Gutes, nicht zuletzt Ihnen selbst!
Für eine Entlassung von Frau Müller dürfte es nicht reichen, zumindest würde dieser Schritt zu einer aufwendigen juristischen Auseinandersetzung mit ihr führen, da sie sicher alle Paragraphen automatenhaft hoch und runter beten (aber nicht mit Augenmaß anwenden) kann.
In der Privatwirtschaft hätte man dieser Dame wegen geschäftsschädigenden Verhaltens schon nach dem zweiten Vorfall der Art, für die sie bekannt ist, die Tür gewiesen.
Das ist doch aber gleich eine tolle Werbung
für die kleine Bühne.
Da läuft doch gerade “Frau Müller muß weg”.
Ui, das passt ja voll zu unserer Erfahrung mit der Frau! Dank ihr haben wir jetzt teuer beschilderte Parkzonen in der Waldsiedlung!
Die Lage/Situation: Kleine Siedlung im Wald, keine Straßen, nur schlechte Wege. Diese werden vom Amt in der Vegetationszeit nicht von Wildwuchs frei gehalten, Kreuzungen und Wege dadurch unübersichtlich und gefährlich. Wenn nach öffentlichem Hinweis doch wenige Meter Straßenfront am Weg beschnitten werden, bleibt aus Kostengründen das Abgeschnittene liegen. Frau M. hat so etwas unwichtiges wie Verkehrssicherheit natürlich nicht auf ihrer Liste.
ABER: Dafür hat sie jetzt angefangen, Schilder für Parkzonen aufstellen zu lassen, die hier noch nie notwendig waren. Dafür gibt es Finanzmittel und das Amt duldet es offensichtlich. … Ja, Frau M. packt gezielt und kraftvoll dort an, wo SIE es für richtig und wichtig hält! Tradition, Maßvoll handeln und Sinnhaftigkeit sind ihr fremd. Schade.
Frau Müller ist ja bereits seit Jahren für Ihre “Einsätze” berüchtigt. Das die Gemeinde Michendorf und auch speziell die Bürgermeisterin (ich schreibe absichtlich nicht unsere Bürgermeisterin) bis heute an dieser Personalie festhält, sagt einiges über Ihre Einstellung zu unserem Dorfleben.
Lieber weiter fleißig zusätzliches Personal in Ordnungsamt und Verwaltung einstellen, teure Beraterverträge schließen (Stichwort Verkehrskonzept) neue teure Büroräume anmieten obwohl Eigentum besteht, Schulden machen, die Grundsteuer erhöhen, eine zentrale Abwasserentsorgung in Fresdorf und Stücken verhindern und jeder Preiserhöhung der MWA zustimmen.
Wir müssen endlich verstehen, wir sind in dieser Gemeinde einfach nicht erwünscht!
Was spricht gegen einen Wechsel unserer Dörfer nach Beelitz?
Dort wird nach meinem Eindruck noch Politik für die Bewohner gemacht….