Kurz gebloggt … am 6. Dezember 2025

Kurz gebloggt - Stücken bloggtKurz gebloggt… in der Hoffnung, dass die Schuhe der Leserschaft zum Nikolaustag mit reichlich Süßwerk gefüllt waren, gibt es hier zusätzlich motivierende Nachrichten, knackige Infos und der ein oder anderen säuerlichen Meldung. Und wie schon so oft, beginnt auch dieses Kurz gebloggt mit aktuellen Bauinformationen:

Kurz informiert

  • In den vergangenen zwei Wochen gab es im Ortszentrum Stücken neben der Brücke über das Mühlenfließ eine kleine Baustelle. Hier ließ die MWA (Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH) eine sogenannte Abscheideanlage installieren. An dieser Stelle wird das geklärte Abwasser aus der Kleinkläranlage in der Siedlung Am Weinberg in das Mühlenfließ eingeleitet. Man kann nur vermuten, dass die Qualität des eigentlich gereinigten Wassers noch nicht optimal ist, da eine zusätzliche Abscheideanlage mithilfe der Schwerkraft nicht mischbare Stoffe wie Fette vom Abwasser trennt.
  • In dieser Woche war die Straße zum Gut Breite, bzw. Blankensee voll gesperrt. Hier wurden endlich vier Bodenwellen ausgeglichen, die auch immer wieder Thema im Ortsbeirat waren. Nach Augenzeugenberichten haben einige Unverbesserliche für Verzögerungen bei den Bauarbeiten gesorgt, indem sie die deutliche Straßensperre über den Acker umfahren sind, und gleich mal durch die bereits vorbereiten Bauabschnitte bretterten. Zu irgendwas muss so ein SUV ja nütze sein, nicht wahr? Seit gestern Nachmittag ist die Straße wieder freigegeben.
  • Am Ende der Stückener Dorfstraße wurde bereits vor ein paar Wochen gebaut. DNS:NET hatte im Zuge des Glasfaserausbaus in Stücken einen Netzverteilerkasten (NVt) auf der linken Seite der Straße (Richtung Blankensee) aufgestellt, ohne mit dem Grundstückseigentümer der Ackerfläche überhaupt gesprochen zu haben. Vollkommen zu Recht hat dieser darauf bestanden, dass der Kasten versetzt wird. Jetzt steht ein neuer NVt auf der rechten Straßenseite. Irgendwann wird dann wohl auch der “falsche” NVt abgebaut.
  • Zur geplanten Sanierung der Durchfahrtsstraße L73 / Zauchwitzer Straße ist es in den vergangenen Monaten leider wieder etwas ruhiger geworden. Der Michendorfer Bauamtsleiter Merkel versicherte mir jedoch, dass es auch hier weitergehen soll. Seit 14 Tagen liegt der Verwaltung eine überarbeitete Entwurfsplanung vor, die derzeit geprüft wird. Der Landesbetrieb Straßenwesen hält weiterhin an seinem Plan fest, die Straße im kommenden Jahr grundlegend zu sanieren. Dafür spricht, dass einige Anwohner der Zauchwitzer Straße in den vergangenen Tagen einen Brief vom Landesbetrieb erhielten, in dem sie gebeten wurden, einige Quadratmeter ihres Grundstückes als Ablagefläche für Baumaterialien zur Verfügung zu stellen.
  • Im September überraschte die Radinitiative Michendorf mit einem neuen Vorschlag zum fahrradgerechten Umbau der Stückener Dorfstraße. Da die separaten Radwegvarianten von den Anwohnern abgelehnt werden, könne man doch das Kopfsteinpflaster mit einem neuartigen Verfahren abschleifen lassen. Ein etwa gleichzeitig erschienener Artikel in der MAZ+ beschreibt den Vorgang so: “Bei der Bearbeitung bleibt das historische Pflaster im Boden. Maschinen schleifen es und tragen einige Millimeter ab. Zurück bleibt eine weitgehende, ebene Oberfläche mit Rillen. … Auf einer schnell drehenden Welle mit etwa 1600 Umdrehungen pro Minute sitzen 380 Scheiben mit Diamantspitzen nebeneinander, sodass eine Art Walze über die Steine fährt. Die Rillen, die aus den Abständen der „Sägeblätter“ rühren, sind durchaus gewollt – sie geben Rad- und Autofahrern bei Nässe und Reif beispielsweise einen besseren Grip, also Halt auf der Fahrbahn.” Dies hätte auch den Vorteil, dass die Lärm- und Feinstaubbelastung für die Anwohner verringert würde. Im Ortsbeirat stieß der Vorschlag auf wenig Zustimmung. Nicht nur die hohen Kosten (doppelt so teuer wie ein separater Radweg), sondern auch die mutmaßliche Ablehnung der Denkmalschutzbehörde machten den Beiratsmitgliedern wenig Hoffnung auf eine Umsetzung der Idee. Ende Oktober gab es nun einen Vorort-Termin mit der Firma Feind-Fräsdienst-Service aus Lübben, Vertretern der oberen und unteren Denkmalschutzbehörde, sowie der Michendorfer Verwaltung. Dabei wurde an einem Beispiel nachgewiesen, dass die Methode durchaus angewendet werden könnte, allerdings schließen die Denkmalschützer die Anwendung für die Stückener Dorfstraße nach wie vor aus. Das kommt wenig überraschend, schließlich soll das Pflaster ja in seinem Urzustand erhalten bleiben. Andernfalls könnte man ja auch eine glatte Asphaltdecke drüberziehen. Die Michendorfer Bauverwaltung sieht die Anwendung des Verfahrens eher in der Schmerberger Straße in Michendorf und/oder der Wildenbrucher Dorfstraße sinnvoll angewendet.
  • Noch immer in der Abstimmung befindet sich der Flächennutzungsplan der Gemeinde Michendorf. Das ist insofern wichtig, als dieses Planungsinstrument einen gewissen Planungsrahmen für die kommenden 10-20 Jahre für Bauvorhaben festsetzt, auch hier in Stücken. Dabei werden Flächen mit ihrer möglichen zukünftigen Nutzung ausgewählt. In der Regel wird dann auch nicht mehr von dieser Vorgabe abgewichen. Konkret wurde im Ortsteil Stücken nur eine Fläche in den Flächennutzungsplan aufgenommen. Rund 5000 Quadratmeter zwischen der Zauchwitzer Straße 40 und 41 (Teile der Flurstücke 134, 361, 363 => hier im Brandenburg Viewer einzusehen) wurden als mögliche Wohnbaufläche bestimmt. Am 8. Dezember entscheidet die Gemeindevertretung zunächst über den Vorentwurf. In einem nächsten Schritt erfolgt die öffentliche Auslegung mit der Möglichkeit für jeden Bürger, seine Bedenken zu äußern. Für den finalen Flächennutzungsplan müssen dann noch zahlreiche weitere Institutionen Zuarbeit leisten. Wer sich genauer mit der Flächennutzungsplanung beschäftigen möchte, findet den 200-seitigen Vorentwurf mit zahlreichen (Karten-)Anlagen unter diesem Link im Ratsinformationssystem der Gemeinde.
  • Erfreulich ist die aktuelle Auslastung der Stückener “Kita Storchennest” im Gemeindevergleich. Zum 1. November 2025 waren 80,43 Prozent der 46 Plätze besetzt (9 Kinder in der Krippe, 29 Kinder im Kindergarten). Nur die Kita in Wildenbruch ist mit knapp 97 Prozent besser belegt. Bei allen anderen fünf Kitas der Gemeinde schwanken die Auslastungszahlen zwischen 38 und 76 Prozent.
  • In den letzten Wochen gab es in Michendorf allerlei Aufruhr wegen der angeblichen Schließung der Postfiliale in der Potsdamer Straße 37 zum Ende diesen Jahres. Doch Veronika Schröter, die Betreiberin der Post, hat gegenüber der MAZ+ bestätigt, dass sie die Filiale noch mindestens bis Ende 2026 weiter betreibt und möglicherweise auch noch ein paar Monate länger. Nach eigenen Aussagen hat die Gemeindeverwaltung das zukünftige Versorgungsproblem realisiert und steht bzgl. einer Alternative mit der Deutschen Post in Kontakt. Die Post, bzw. der kleine Einkaufsmarkt in der Wilhelmshorster Peter-Huchel-Chaussee 65 schließt zunächst zum Ende diesen Jahres. Die Deutsche Post will die Filiale jedoch fortführen und steht in Kontakt mit der Gemeindeverwaltung.

Kurz trainiert und alarmiert

  • Am Abend des 19. November haben die Freiwilligen Feuerwehren aus Zauchwitz und Stücken gemeinsam eine Einsatzübung zum Thema Brandbekämpfung im Fliederhof in Stücken durchgeführt. Dabei wurde so realitätsnah wie möglich ein leerstehender Gebäudeteil eingenebelt (verraucht) und die Atemschutzgeräteträger (AGT) mussten sich in voller Einsatzkleidung ohne Sicht zurechtfinden und das Auffinden und die Rettung einer vermissten Person durchführen. Weitere Trupps stellten die Wasserversorgung, Beleuchtung und einen zweiten Rettungsweg über Leitern sicher.
  • Es ist schon aller Ehren wert, dass die freiwilligen Feuerwehrleute sich überhaupt noch Zeit zum Üben nehmen. Denn an Einsätzen gab es in den vergangenen Wochen einige zu bewältigen. Häufig in der Nacht ging dann die Sirene und während alle anderen Bewohner sich noch einmal im Bett umdrehen konnten, hatte die Feuerwehr einiges zu tun. Am dramatischsten waren dabei zwei Einsätze. In der Nacht zum 17. November brannte ein Einfamilienhaus in Wildenbruch, bei dem auch ein Frau ums Leben kam. Damit zusammenhängend starb ein Mann in seinem brennenden Auto bei Seddin. Inzwischen steht fest, dass es sich bei den Personen um ein Ehepaar handelte. In der Nacht vom 29. November wurden Einsatzkräfte der Wehren aus Beelitz, Seddiner See, Michendorf und Trebbin nach Zauchwitz beordert. Dort brannten mehrere Kubikmeter Müll und Elektroschrott auf einem Recyclinghof. Die Brandbekämpfung dauerte bis in die Morgenstunden. Bei beiden Einsätzen waren auch Stückener Atemschutzgeräteträger bei der direkten Feuerbekämpfung im Einsatz. Vom Brand in Zauchwitz hat Kay ein paar Fotos bereitgestellt.
  • Kurz gebloggt

    Zaunpfeiler und Motorrad sind dringend sanierungsbedürftig

  • Ungewöhnlich oft beschäftigten in diesem Jahr auch Unfälle die freiwilligen Helfer. Dass es regelmäßig auf der A10 kracht und auch ab und an die Stückener Wehr zur Unterstützung angefordert wird, ist keine Neuigkeit. Dass es jedoch gleich zwei schwere Motorradunfälle auf der L73 zwischen Stücken und Fresdorf gab, ist dann schon erwähnenswert. Beim ersten Unfall am 9. August 2025 verunglückte eine Frau schwer (Quelle: MAZ). Keine vier Wochen später kollidierte ein Motorradfahrer an der gleichen Stelle mit der Leitplanke und zog sich schwere Verletzungen zu. (Quelle: MAZ) Eher unbemerkt blieb ein Motoradunfall im Mai diesen Jahres in der Ortslage Stücken. Dort kam ein Motorradfahrer von der Straße ab, demolierte einen Zaunpfeiler und kam nur durch einen Bauzaun zum Stehen.

Kurz mit dem Bus gefahren

  • Ab dem 14. Dezember gilt ein neuer Fahrplan für die Buslinie 608, die bekanntlich über Stücken verkehrt, bzw. in Stücken endet. Beim Vergleich von altem und neuen Fahrplan fiel eine Änderung auf. Der Bus, der wochentags um 21.29 Uhr vom Potsdam Hauptbahnhof losfährt, endet bereits in der Potsdamer Allee in Wildenbruch und fährt nicht mehr nach Stücken durch. Da muss man also doch wieder den elterlichen Fahrdienst in Anspruch nehmen. Alle Fahrten Richtung Potsdam bleiben erhalten, starten jedoch fast durchweg um je eine Minute früher. Den aktuellsten Plan kann man sich jederzeit auf dieser Seite als PDF herunterladen, wenn man nicht sowieso die VBB Bus & Bahn-App verwendet.
  • Mitte Oktober hat sich ein breites Bündnis aus Michendorfer Partei-Ortsverbänden öffentlich an den VBB gewandt und zum wiederholten Male die Aufnahme von Wildenbruch, Fresdorf und Stücken in den Berliner Tarifbereich ABC gefordert. Auch die Gemeindeverwaltung hatte vor längerer Zeit bereits einen Antrag an den VBB gestellt. Beide Vorstösse würden eine finanziellen Ungerechtigkeit zwischen den Ortsteilen aufheben. Während Nahverkehrsteilnehmer aus den nördlichen Ortsteilen Michendorfs bspw. 128 Euro für eine Monatskarte ABC bezahlen, verlangt der VBB von den Einwohnern der südlichen Ortsteile satte 172 Euro, also 44 Euro mehr. Etwas genauer kann man die Problematik im MAZ-Artikel nachlesen. Bisher ist noch keine Reaktion des VBB öffentlich bekannt geworden.

Kurz tiefer in die Tasche greifen

  • Apropos Kosten. Zum kommenden Jahr werden die Müllgebühren in Potsdam-Mittelmark deutlich ansteigen. Die Basisgebühr pro Person in einem Haushalt steigt von 47,36 € / Jahr auf 54,75 Euro / Jahr (ein Preisanstieg von 15,6 Prozent). Für die Entsorgung der Tonnen werden ebenfalls 15 Prozent höhere Gebühren fällig. Im Einzelnen:
    • 60-Liter-Tonnen 4,09 Euro (vorher 3,55 Euro)
    • 80-Liter-Tonnen 5,46 Euro (vorher 4,74 Euro)
    • 120-Liter-Tonnen 8,18 Euro (vorher 7,10 Euro)
    • 240-LIter-Tonnen 16,37 Euro (vorher 14,21 Euro)

    Beinahe eine Randnotiz ist die Ankündigung der APM, dass ab kommenden Jahr keine 80-Liter-Tonnen mehr für den Restmüll ausgegeben werden. Ab dann kann man nur noch zwischen einer 60, 120 oder 240-Liter-Tonne für den Privathaushalt wählen. Wer noch eine 80-Liter-Tonne hat, muss nicht handeln. Die Behälter können bis auf weiteres benutzt werden und müssen nicht zwangsweise ausgetauscht werden.

  • Und wer hätte es nicht geahnt, auch die Wasser- und Abwassergebühren werden im kommenden Jahr kräftig anziehen. Die Kubikmeterpreise für Trinkwasser steigen von 2,57 Euro auf 3,14 Euro (+ 22 Prozent). Die Abwassergebühr sollte ursprünglich von 4,98 Euro auf 6,32 Euro (satte 27 Prozent Aufschlag) steigen. Laut einem Artikel in der MAZ+ stand bei der Verbandsversammlung am 19. November jedoch eine Gebühr von 5,98 je Kubikmeter im Raum, immer noch 20 Prozent mehr. Welche Preise man nun endgültig festgelegt hat, ist ebenfalls noch nicht öffentlich einsehbar. Der WAZV ist am kommenden Montag, den 8. Dezember zur Gemeindevertretersitzung nach Michendorf eingeladen. Die Gemeinde Michendorf hatte einer Beschlussfassung in der letzten Sitzung mangels Transparenz gegenüber den Bürgern nicht zugestimmt. Sicher scheint jedoch, dass es auf jeden Fall deutlich teurer wird und die neuen Gebühren ab dem 1. Januar 2026 für zwei Jahre gelten werden.

Kurz geschaut

    Kurz gebloggt

    Im wilden Galopp über die Dorfstraße, links ein Brunnen, den es nur als Kulisse gab.

  • Und wie Sie es schon fast von Stücken bloggt gewohnt sind, muss hier auch noch ein Film-Tipp kommen, der irgendwie im Bezug zu Stücken steht. Diesmal geht es um den bislang ältesten bekannten Film, der in und um Stücken gedreht wurde: “Das Hölzerne Kälbchen” aus dem Jahr 1959, den man hier bei DailyMotion kostenfrei ansehen kann. Hier mal im Überblick die Sequenzen, die tatsächlich in Stücken gedreht wurden:
    • ab Minute 10:31 : werden Szenen auf dem Hof des Pfarrhauses gezeigt.
    • ab Minute 11:34 : reitet die bunte Schar vor dem heutigen Landhaus “Zu Stücken” entlang. Man sieht noch das damalige Torhaus und das rechts danebenstehende Stallgebäude.
    • ab Minute 35:54 : rast das Pferdegespann vom Hof der heutigen Stückener Dorfstraße 8, über die noch sandige Dorfstraße, vorbei an einem Brunnen, den es nur als Kulisse gab.
    • ab Minute 36:14 : rast das Pferdegespann aus der Seddiner Straße / Am Bauernteich auf die heutige Zauchwitzer Straße, im Hintergrund das Haus mit der heutigen Adresse Zauchwitzer Straße 33. Man sieht deutlich den unbefestigten Zustand der Straßen.
    • ab Minute 36:20 : kommen die Pferdegespanne den Weinberg Richtung Breite/Blankensee herunter.

    Weitere Szenen wurden in Trebbin, Zauchwitz, Schönhagen und mutmaßlich am Seddiner See gedreht. Inhaltlich ist der Film nicht wirklich erträglich, aber als nette historische Rückschau sicher sehenswert.

Kurz gebloggt

Drei leckere Happen Wildfleisch

Kurz gejagt

  • Am 22. November 2025 lud die Jagdpächtergemeinschaft Stücken zu einer Treibjagd am Weinberg ein. Trotz aller Bemühungen blieb die Jagdstrecke mit drei Stücken Rehwild überschaubar. Das erhoffte Schwarzwild hielt die Nasen geduckt und ließ sich nicht aufscheuchen.

Kurz ausgewertet

  • Der Herbst, der meteorologisch vom 1. September bis zum 30. November andauerte, zeigte sich in diesem Jahr durchschnittlich kühler als in den Vorjahren. Der Mittelwert von 9,9 Grad lag ein Grad unter dem Wert des Vorjahres. Mit 29,9 Grad als Spitzenwert am 20. September gab es keine Temperaturen über 30 Grad. -6,9 Grad am 23. November war dann ebenfalls ein normaler herbstlicher Tiefstwert. Mit 145,1 Litern über drei Monate hinweg fiel etwas mehr Regen als im vieljährigen Mittel, das für unsere Region bei 127 Litern liegt.

Kurz 5 Jahre zurückgeschaut

Kurz terminiert

Kurz gebloggt

Alle Termine in 2026 im Überblick

  • Die wichtigsten Veranstaltungstermine des kommenden Jahres in Stücken sind, wie immer, auf einer Extra-Seite hier im Blog zu finden.
  • Die nächste öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Michendorf findet am 8. Dezember 2025, um 18:00 Uhr, im Großen Saal des Gemeindezentrums “Zum Apfelbaum” in Michendorf statt.
  • Am 23. Dezember 2025, zwischen 15 und 19 Uhr, kann im Gemeindezentrum “Zum Apfelbaum”, Potsdamer Straße 64 in Michendorf, wieder Blut gespendet werden. Bitte vorher anmelden!
  • Die nächste öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Stücken findet am 15. Januar 2026, um 19:30 Uhr, im Gemeindezentrum Stücken statt.

Transparenzhinweis: In einer früheren Version des Artikels hieß es, dass die Gemeindevertretersitzung, wie üblich, um 19 Uhr beginnt. 18 Uhr ist korrekt. Es fehlte die Information, dass die Deutsche Post bemüht ist, die Filiale in Wilhelmshorst zu erhalten. Es fehlte der Hinweis, dass die Gemeinde Michendorf dem WAZV-Beschluss zu den neuen Wasserpreisen noch nicht zugestimmt hat. Und es fehlte auch die Info, dass sich auch die Gemeindeverwaltung schon seit längerem beim VBB um einen einheitlichen Tarifbereich bemüht.


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2 Kommentare

    • Cristina Perincioli auf 06.12.2025 bei 09:44
    • Antworten

    Toll!! Soviel Nachrichten , die uns betreffen.
    Vielen lieben Dank!

    1. Danke, gern geschehen. Liebe Grüße zurück.

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